Während die offene Ackerfläche durch die Statistik erhoben wird, liegen zu den Fruchtfolgeflächen seitens des Landes keine oder nur ungenügende Angaben vor. Es wird nur die intensiv bewirtschaft- bare Landwirtschaftsfläche beziffert, wobei nicht ersichtlich wird, wie hoch der ackerfähige Anteil ist. Bezüglich der Fruchtfolgeflächen verlässlichere Daten liefern die von JUHASZ (1979-1985) bearbeiteten Berichte zur Bodenkar- tierung in den einzelnen Gemeinden und die landwirtschaftliche Eignungskarte 1: 
25'000 (siehe Tab. 4 und 
5). Aller- 
dings beziehen sich die Angaben von JUHASZ auf die rechtsgültigen Landwirt- schaftszonen, berücksichtigen aber nicht die landwirtschaftlich genutzten Flächen in Bauzonen und im übrigen Gemeindege- biet (ü.G.). Die Differenz zwischen der heute landwirtschaftlich genutzten und der  durch die Landwirtschaftszone ge- sicherten Fläche dürfte sich in der Grössenordnung von  500 ha bewegen. Diesbezügliche Hinweise liefern Tab. 5 (Differenz der im Talraum gelegenen landwirtschaftlichen Nutzfläche in den Spalten 2 und 4) sowie der Bericht der
        

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