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STATUTEN 
  
Die Statuten 
Im Jahr 1887 gelangte die Musikgesell- 
schaft Triesen erstmals an die Fürstli- 
che Regierung, um ihre Statuten geneh- 
migen zu lassen. Und obwohl Wilhelm 
Eberle, zu dieser Zeit Dirigent der Mu- 
sik, die «unterthänigste» Bitte vorbrach- 
te, die Statuten zu prüfen und zu geneh- 
migen, gab ihm der damalige Fürstliche 
Kabinettsrat von In der Maur negativen 
Bescheid. Er schrieb am 23. 12. 1887: 
«Die von Ihnen vorgelegten Statuten der 
Musikgesellschaft Triesen eignen sich 
nicht zur Ja-Genehmigung.» Er erklärte 
sich jedoch bereit, in dieser Sache den 
Triesnern weiterzuhelfen und bestellte 
Wilhelm Eberle in sein Büro, um diesem 
darzulegen, wie die Statuten umzuar- 
beiten seien. Dies geschah im folgenden 
Jahr und am 8. April 1888 wurden die 
ersten Statuten des Musikvereins Trie- 
sen durch die Fürstliche Regierung ge- 
nehmigt. Als Mitglieder unterschrieben: 
Alfons Eberle, Fidel Erni, Josef Kindle, 
Viktor Sprenger, Alban Kindle, Albert 
Eberle, Augustin Hoch und Josef Ma- 
rock Nur fünf Jahre später, 1892, 
schrieb die Fürstliche Regierung erneut 
an den Musikverein Triesen. In einem 
Erlass teilte sie mit, dass die alten Statu- 
ten überholt seien und nicht mehr ent- 
sprechen. Mit genauen Auflagen betrau- 
te sie den Verein mit einer Überarbei- 
tung der bisher gültigen Vereinsvor- 
schriften. 1899 schrieb Alois Risch, der 
Vorstand der Musikgesellschaft Triesen, 
an die Fürstliche Regierung: «Die Musik- 
gesellschaft Triesen hat mit Zustim- 
mung aller Mitglieder die beiliegenden 
Statuten ausgefertigt und angenom- 
men. Es stellt nun die genannte Gesell- 
schaft an die hohe fürstliche Regierung 
das untertänigste Ersuchen, hochdie- 
selbe wolle diese Statuten eingehend 
prüfen und hochgefälligst genehmigen.» 
1906 wurden die 2. Statuten durch die 
Regierung sanktioniert. Die Zeitspanne 
von 14 Jahren vom Ersuchen um Über- 
arbeitung bis zur Genehmigung macht 
deutlich, dass die Musikanten aus Trie- 
sen diese Sache offensichtlich nicht für 
besonders wichtig hielten, oder einfach 
keine Zeit hatten, um die Angelegenheit 
zu bereinigen. So datiert beispielsweise 
ein Schreiben von 1898, aus dem hervor- 
geht,dass eine Fassung der vorgelegten 
Statuten, den Wünschen des Kabinett- 
rates von In der Maur nicht entsprach 
und somit abgewiesen wurde. 
Die Neufassung von 1906 unter- 
scheidet sich vor allem im formalen Auf- 
bau deutlich von seinem Vorgänger und 
ähnelt in vielem den heute bekannten 
Vereinsstatuten. Vom Inhalt her fällt vor 
allem die Strenge der Artikel auf, die sich 
mit Vergehen gegen die Vereinsnormen 
richten. Viele der Artikel betreffen 
  
  
Abschrift der handgeschriebenen Statuten des 
Musikvereins Triesen 
vom 28. Januar 1888 
8. April 1888 
 
        

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