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Ster- ne, sei’s des Mon -des Sil - ber - schein, 
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sei's das Gold der Ster - ne. 
2. Doch viel schóner ist das Gold, das vom Lockenkópfchen 
meiner Allerliebsten rollt, in zwei blonden Zópfchen. Drum 
mein Liebchen komm geschwind, laf dich herzlich küssen /: eh 
die Locken silbern sind und wir scheiden müssen. :/ 
3. Seht, wie blinkt der gold'ne Wein hier in meinem Becher. 
hórt, wie klingt so silberrein froher Sang der Zecher. Daf die 
Zeit einst golden war, wer will das bestreiten. /: denkt man 
doch im Silberhaar gern an alte Zeiten. :/ 
4. Meine Mama hat gesagt, einen Kuf in Ehren darf man einem 
Studius einmal nicht verwehren; und was meine Mama sagt, das 
| ist immer richtig, /: drum mein lieber Studius, küsse nur recht 
| zünftig. :/ 
 
        

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