2. Dieses Haus hat faule Schindeln, und der Sturm, der macht 
es krank. Und die alten, morschen Balken waschen Schnee und 
Regen blank. Dieses Haus hat keine Farbe, und der Rost, der 
nagt und frißt, bis das ganze Haus ein einz’ger Rostfleck ist. Das 
alte Haus . . . 
3. Dieses Haus ist voller Stimmen, die kein Sterblicher versteht, 
dieses Haus ist voller Seufzer, wenn der Nachtwind es umweht. 
Dieses Haus hat viele Türen, doch nicht eine führt hinaus, denn 
wer drin ist, der bleibt drin in diesem Haus. Das alte Haus . . . 
4. Dieses Haus will ich bewohnen, komm vom Wandern ich 
zurück, denn das Haus ist voller Wunder und voll heimlicher 
Musik. Alle Sterne hör ich singen, und die Schatten am Kamin 
leiten zu den Träumen meiner Jugend hin. Das alte Haus . . . 
  
  
  
 
        

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