Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
4
Erscheinungsjahr:
1971
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021163/68/
— 70 — willen von inen gewert sigin, vnd (in) /vnser nutz komen sind. Vnd verzihin vns an den selben vnsern rehtenP der obgeschriben' Alp; aller RehtP, vnd vordrung (so) / (wir vntz) vf disen hutigen tag dar an ge- hept habint0. Wir vnd vnserv nahkomen1'' sollind och Vadutzer vnd S c h a n e r , die in / das kilchspel'' zec' S c h a n gehörent gut wern sin nah Rehtp vmb unsern tail? der alp wa si sin iemer notdürftig werdent an Gaistlichem / oder an weltlichem'1' geriht. Des vnd aller dirre' ding zec' vrkünd vnd bestätung . habint0 wir den obgenanten Vadutzern / vnd Schanern die in das Cilchspelr ze S c h a n gehörent vnd allen iren nahkomen1'' disen brief geben vnd habint0 gebetten den / obgenantenf' vnsern Gnadigen herren Graf Rudolf von Montfort das er für vns ze vrkünd dirr ding«', vnd köfes sin Jnsigel/ henk1'' an disen brief. Jch Graf Rüdolf von Montfort herr ze Veltkilch künd vnd vergih1' offenlich an disem brief das dirr/ köf vnd ding beschehen sind mit miner Hand vnd verhengnust des ze vrkünd vnd durchk' iro bett han ich min Jnsigel / gehenkt, an disen brief. . Der ze Veltkilch geben ward do man zalt von Cristes gebürt drüzehenhundert iar vnd / ains1' vnd sehtzig"1' iar an dem Zinstag vor sant Georgen tag in dem"' Abrellen. Übersetzung Wir, die nachstehenden Frauen und Männer: Konrad von Frastanz, Kuntz Jutzens1 Sohn, Heinz, Kunos Sohn und ich, J u t z i, seine Schwester, mit Willen und Gunst meines Mannes, Purkis Huber,2 Jakob, Klausens Sohn von Planken3, Uli, Jakob Ruwrden Sohn, Hans Schaf- ner von Rankweil, Hans Maiger ab dem Wuhr und ich, E 1 s i, mit Willen und Gunst meines Mannes, Klaus Sturn, und ich, Katharina, mit Willen und Gunst meines Mannes, Uli, des Ammanns Sohn von Houen4 und dazu alle, die gemein- sam teilhaben an der nachstehenden Alp, es seien Frauen oder Männer, genannt oder ungenannt, wir alle zusammen verkünden öffentlich mit diesem Brief allen denen, die ihn sehen oder lesen hören, dass wir mit guter Überlegung und mit Willen, Gunst und auch Erlaubnis des edeln, wohlgebornen unseres Gnädigen Herrn, Graf Rudolf von Montfort, Herr in Feldkirch5, recht und redlich und zu rechtem Eigen dem Kirchspiel, der Bauernsame und Genossenschaft
        

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