Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
4
Erscheinungsjahr:
1971
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021163/499/
p. 39 LUX1'1 Fünff tagman ackher aüff / 1 ü x 
1 b Ain tagman mad zü bendern / im prüel2 Stossen zü zweyen / Seiten an die a 1 g e m e i n ,3 vnd an die Eschen0 Ain Pündt oder Pritschen in f a 1 s s 
4 / stost an die Strass.'1 Zinst Adam wagner, vndt / galli Kochs wittib. NB. Zinset / jeczt Bernhardt wagner vndt / hanss schülere waissen. : 6 scheffel p. 39 a Am Rand der AS. 1698: «Gegen SCH. an amman Thönis Erben Güett so Lehen gewesen, vnnd gegen der Namander vertauscht worden, gegen F. ans Flüx feldele. gegen dem B. an Benedict Marxer, gegen dem R. an Erler Pritschen, gegen SCH. Baptista Hassler, gegen F. vnd R. an die Landtstrass, an Fahls Pritschen». — AS. 1700, 238: «Eschen, Dass Lux 
Lehen». Es wird als «schüpflehen» bezeichnet, b AS. 1700, 238. Das Stück umfasse fünf Tagmann Acker. Anstösser: SCH. «Joss Thöni vndt Frantz 
Thöni», F. «an dass Lux 
feld», B. «Benedict Marxer vnndt Josephen 
Senti», R. «an der Öhrler büchl». 
— c AS. 1700, 238, Anstösser: SCH. u. R. «Eschner allmend», ß. «Jacoben 
Pattliner», F. gn. Herrschaft «Fisch- bach die Eschen». — d AS. 1700, 239 verzeichnet hier ein weiteres Grund- stück: «dass Widäckherle in der Kratzere bestehet ohne dass Hölczel in Einem kleinen Fleckhl grassbar vor dem Hölczl ligendt beede aber stossen gegen» F. u.R. «an St. Lucij 
güeth»,, SCH. «Adam Höben 
Erben», B. «Vincentz öhris Erben. NB Dz Holczel hat gn. Herrschafft an sich getzogen». 
— e Lehenträger: «Rochüss Föhr, Michael Marxer, Johannes Marxers Wittib, Jacob 
öhri»., Zins: «Kernen 6 Sch. 2 Viertel, Ayer 20, Hüener 2». 1 Lux, Flux, Eschen III, 38; um 1363 lugs, LUB. 113, 294; um 1448 Lux, s. Ver- zeichnis LUB. 1/2, 406; AS. 1700, 238: «Eschen, Dass Lux 
Lehen». JbL. 1911, 71. Lux auch bündnerisches Geschlecht; in Igis ein Baumgarten gleichen Namens. Schorta A., Rätisches Namenbuch 11, 570, 738. - 2 
Prüel, Brühl, Gamprin VIII; Brühl in Eschen, Brül (um 1448); Vgl. LUB. 1/2, 223; JbL. 1911, 26; Brühl heisst eigentlich sumpfige Wiese, (JbL. 1955, Frick). — 3 Algemein, JbL. 1911,13.— 4 Falss, 
5. p. 37 Anmerk. 9; AS. 1700, 241: «Eschen, Dass andere Lüx Lehen». «Dises Lehen bestüende in Siben stückhen, hat Erschatz, vnndt Siben schöffl Zünss geben, ist aber samendthafft gegen dem Haüss aüf Rotenberg vertaüscht worden, ach wohl Ein theüres Haüss !».
        

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