Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
4
Erscheinungsjahr:
1971
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021163/479/
p. 24 h a 1 d t e n ,1 vndt ein tagman ackher / daran, stost hindern an die / algemein2» Ain halber tagman im Eperen3 / stost züe langen seithen an die / gassen.'J Ain ackher genant dess Schreibers / ackher' Ein halb tagman zü r i e d in der / Sandt grüeb,4 stost vornen an der Strass.d Der lang ackher in der Sandgrüb4 / stost an den S c h 1 a i p f w e e g.5e p. 24 a Am Rand der AS. 1698 von der zweiten Hand: «NB Von disem Stückh ist ein Stückhli daüon dem Lienhart Marxer ver- taüscht worden, hingegen hat Lienhart Märxer ein anders Stückhli gleich daran geben vff dz mann desto eilen- der anpawen könne, vnnd stost jezo solches vnden an Lienhart Marxer den Schmallen weeg hinaüss gegen Schan an Ulli Straüben 
theil». AS. 1700, 67, Anstösser: «Christa pattliners Erben 
thürgarthensthayl», B. «Georg Senti vnd Johann 
Ederle», F. «Mathias Öhri», «Michael 
Kayser», R. «Johannes Marxer vndt Rochüs föhr». 
— b AS. 1700, 68, Anstösser: B. «an die 
Gassen», SCH. «Baschen 
Hassler», R. «Baschen Ederle vnd Jacob 
Hasler», F. «Dass gässele». — c AS. 1700, 68: . . . «dess schreybersackher, ietzt schewenzaün . . ». SCH. «an drittel weingarthen vnndt Johannes 
Marxer», B. «peter 
wagneren», R. «Michael Marxer», F. gn. Herrschaft. — d AS. 1700, 68: das Stück sei «bey gegenwerti- ger renovation nit gefünden worden» . . . 
, das Stück sei wohl im folgenden Grundstück «langenackher» einbegriffen. — e AS. 1700, 69, Anstösser: B. «schlaiffweeg», R. «peter Matten allten 
landammann», F. «Martin Ritters Er- ben», SCH. «Jacoben Hechles Erben». 1 Frantzen-Halden, unbekannt. — 2 
Allgemein, vgl. JbL. 1911,13 f. — 3 Eperen, unbekannt. AS. 1700, 68 präzisiert: . . . «Epperein, ietzt in der torggelpündt ge- nant. 
. »."Vgl. p. 67 Anmerk. 1 in d. Urbar. — 4 Sandtgrüeb, Sandgrub, Mau- ren. JbL. 1911, 94; AS. 1700, 68 f.: . . . «der Lange ackher in der sandgrueben, züe ried in der sand grüeben . . ». — 5 
Schaipfweeg, vgl. p. 23 Anmerk. 5. —
        

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