Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
2
Erscheinungsjahr:
1953
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021162/77/
— 80 — 11 Zu vorderst am Münster auf der nördlichen Seite; 1529 beseitigt (Nü- scheler, S. 121; Baudenkmäler, S. 104). 12 Am ehem. hintern Turm, ettca gegen das heutige Cafe Greif gelegen (vgl. Baudenkmäler, S. 104). 13 wo heute noch. Vgl. Baudenkmäler, S. 234 ff. 14 War an die Westseite der Klosterkirche angebaut und wurde beim Neu- bau 1755 abgetragen (vgl. Nüscheler, S. 100, Baudenkmäler, S. 104). 15 heutige reformierte Stadtkirche. Vgl. Baudenkmäler, S. 216 ff. 16 Auf dem Hügel am Ende des Kugelmooses, südwestlich der Stadt, zu Brüggen. Vgl. Baudenkmäler, S. 242 ff. 17 östlich der Stadt. 18 Priester, die an einer Kirche den Wochendienst zu besorgen hatten. 18. • ca. 1270 In Gegenwart mehrerer Zeugen, so des hern Huge von Eschinze1 übergibt Rudolf von Rorschach seinem Bruder Eglolf den vierten Teil seines väterlichen Gutes zu Tübach und Rorschach. Original im Stadt-Archiv St. Gallen Tr. T. 28. a. Das Stück gehörte früher dem Stifts-Archiv St. Gallen. Pergament 22,5 X 
16,8 cm. Zerknittert und teils wasserfleckig. Zur Kursive neigende gotische Geschäjtsschrifl. Unten Plica und in deren Mitte Einschnitte für ein verlorenes Siegel. Rückseits wird in lediglich neueren Vermerken das Stück zu 1271 gerechnet. Datum: Die Namen der Zeugen scheinen das Dokument in die letzten Jahre Abt Berchtolds (1244 — 1272) zu verweisen. Druck: Wartmann Urkundenbuch der Abtei St. Gallen, III (1874) S. 716. Anhang n. 37. 1 zu Eschen, Fürstentum Liechtenstein vgl. G. Meyer v. Knonau, in Mittei- lungen zur vaterländ. Geschichte XV/// (1881) S. 261, 95 Anm. 151 und S. 160 Anm. 261. Dagegen aber Wartmann, Ub. III, S. 864.= Eschenz im Thurgau.
        

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