Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
2
Erscheinungsjahr:
1953
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021162/68/
— 71 — Regest: Helbok, Regesten von Vorarlberg und Liechtenstein, n. 398. Erwähnt im Rechenschaftsbericht des Landesmuseumsvereins für Vor- arlberg 23 (1883) S. 39. Zur Sache vgl. oben n. 7 vom 6. Januar 835, wo wir vom Saxer-vBrücken- kopf» Gamprin gehandelt haben. Das dort Gesagte wird durch den Zeugenbe. stand in unserer Urkunde bestärkt, da darin die von Eschen denen von Sax icenigstens nahe stehen. a <> über v b mit Kürzungsstrich. 1 entweder Heinrich l. (1208 — 1249) oder sein Enkel Heinrich IL (1235 — 1270), der Minnesänger; vgl. Schedler, Die Freiherren von Sax, in St. Galler Neujahrsblätter (1919), S. 48, Stammtafel. 2 Rälerschen, Kl. Zürich, un der Linie. Winterthur-Wil. 3 Eschen in Liechtenstein; der Weissenauer Güterbeschrieb, Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins 29, S. 31, nennt einen Hermann v. Eschen (Escan&). Ruodolffus miles de 
Esshay und Marquardt» frater 
suus auch oben I. Teil, Bd. 1 n. 31. Weiteres über die von Eschen bei Ulmer, Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liechtensteins (1925) S. 979 f. 4 Gbfis, Walgau. 5 vgl. I. Teil, Bd. 1, S. 25. 6 Bitzenhofen, Oberamt Tettnang. 7 vgl. Anm. 3. 8 Ulrich IL; vgl. Schedler a. a. 0. 17. 1244 Abt Walther von St. Gallen bestätigt die Verfügungen des Propstes Burkhart über die Einkünfte des Hofes in Eschen, die verpfändet waren, worauf der Propst den Hof mit der Hand des Ritters Dietrich von Haslach zurückkaufte. Der Propst stiftet aus den Einkünften des Hofes eine Jahrzeit für Burkhart und regelt alle Fragen der Einkünfte und der damit verbun- denen kirchlichen Feste genau. WaltheRus1 DeiGratia Sancti Galli Abbas; Vniuersis presentem paginam Jnspecturis; Salutem Jn"eo Qui6 est iustorum omnium verac Salus''; Quotiens opus agituR* / pietatis; dignum est scripturis id me-
        

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