Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
2
Erscheinungsjahr:
1953
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021162/203/
— 204 - w = wurdent. x stat W. y aigen W; doch ist über en ein Kürzungsstrich: 1 Zu Johann Stöckli, Stadtammann zu Feldkirch vgl. Ulmer, Burgen und Edelsitze Vorarlbergs (1925) S. 132, 490. 2 Rudolf V. gen. 1357 — f 1390, Sohn Rudolfs IV.; vgl. Geneal. Handbuch zur Schweiz. Geschichte, I; S. 146. 3 Die Fohler waren reiche und angesehene Bürger von Augsburg. 4 Schwarzenbach nach Wartmann in der Gemeinde Jonschwil, nach Büchel aber ein werdenbergisches Besitztum nördlich Lindau. 5 hier ist vorab an Gut im Liechtensteinischen zu denken; vgl.. Vor- bemerkung. 6. Heinrich V., gen. (1355) 
1360 — f 1397, zu Vaduz, Bruder des Bischofs Hartmann. 62. Auszug. 1384 Mai. Aebtissin Verera Vaistli1 von Cazis erstellt ein Verzeichnis von Gütern ihres Klosters. Anno domini Millesimo tricentesimo octuagesimo quarto defi sel- ben / Jars in dem mayen ward diß buch geschriben von uns frow / frenen vaistlinun ze denen ziten abtissin was des gotzhus ze katz / in den zitten viel gütter dem gotzhus verschinen und vergan- gen / von tods wegen und von kriegs wegen aber die gütter die wir / künden und mochten erfaren und wissen die haben wir hie ver / schriben was man aber me erfaren mag etc. Ab s ch r i f t des obigen Bucheintrages im Staatsarchiv Chur, Wolf gang von Juvalt (f 1873), Urkundensammlung zur Geschichte des Tumleschg, Codex III C, Ergänzungsband, Nr. 183. Der obigen Anzeige folgen einige Auszüge, dann der Vermerk: Vaistlin von T r i e s e n nach Kaiser pg. 157, identisch mit S. Finer nach Bucelin pg. 468. Weshalb Juvalt auf Triesen tippt ist noch eine offene Frage, denn Vaistli kommen auch anderorts vor. 1 erw. 1384, 1386, 1396.
        

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