Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
2
Erscheinungsjahr:
1953
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021162/161/
— 163 - Original im Slifts-Archiv St. Gallen (ehimals All Sl. Johann) R. R. I A. 1. Pergament 33,5 X 9.3 cm mit' kleinen runden Fle(ken. Initiale. Gotische Kursive. Vorlinierung nicht ersichtlich. Ca. 1,5 cm Rand, bnten etwas links von der Mitte ist an einem Pergamentstreijen das Siegel eingehängt. ^ S: RVD: COMITIS : IJ': MONTE : FORTI: 
fN bloss als Strich über 0 angedeutet). Im Siegelfelde aufrechter lediger Spilzschild mit Montfort er-Fahne. Siegelforin rund. Durchmesser 2,5 cm. — Rückvermerk (16. Jht.): Kaufbrief Alber faisi- lins, / vmb ain 
zechenden. (17. Jht.): im / lember hoff zu TriBen / A": 1361 . . / von herrn Graff Ruedolff von / 
Montfort, (später): N° 30 / 
, (und): R R 1 — A. 1 / Cl. 4 . ist. 9. Abschrift: Urbar des Klosters St. Johann im Thurtal, Urkundenkopie im Regierungs-Archiv zu Vaduz sub: Kauffbrieff Alberon Faißlins um!) den l.emberzehendeu zu Trison von Graff Rudolff von Montfort, Herrn zu Veldt- kilch anno 1361. April. Druck: Büchel, Jahrbuch des historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 1918, S. 38 f., Nr. 4, aus dem Regierungs-Archiv Vaduz. Auszug: Wartmann, Urkundenbuch der Abtei St. Gallen, IV, Nr. 1565 aus dem Original. Literatur: P. Kaiser, Geschichte des Fürstentums Liechtenstein (1847) S. 204. — Büchel, Geschichte der Pfarrei Triesen, Jahrbuch d. hist. Vereins Liechtenstein 1902, S. 34 und 153. — Kaiser-Büchel, Geschichte des Fürsten- tums Liechtenstein (1923) S. 258. — Ospelt, Jahrbuch 1939, S. 72 und 80 mit iceiteren Hinweisen. a Wartmann liest leuberzehenden und verweist dafür auf den Anzeiger für Schweiz. Geschichte, NF. Bd. V, S. 303 und 339. Dagegen und für xLämmerzehent» sprechen aber der Rückvermerk und dieAbschrifl, die Lemberzehenden schreibt. b Sic! 1 Rudolf IV., Sohn Hugo IV., erscheint 1318 — 
f 1375; vgl. Genealog. Handbuch zur Schweiz. Geschichte I, S. 146 und 161 f. 2 vgl. Nr. 34 Anm. 1. 3 heute zu Eschen, Schaan und Triesen; vgl. Ospelt, Jahrbuch 1939, S. 72.
        

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