Herausgeber:
Liechtensteinisches Urkundenbuch I. Teil
Bandzählung:
2
Erscheinungsjahr:
1953
PURL:
https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/object/000021162/13/
— 16 — secundum uestra Inquisicione' iudi/camus ut sicut diuisum & finitum est & terminis positis inter ipsos inansos. ut isti homines illorum pro- prium habeant / absque ullius contradictjone in perpetuumc . & quod in dominico" dictum & terminis diuisum coram testjbus fuit receptum sit ad / parte domni nostri. propterea oportunum fuit hrothelmo & f 1 a u i n o cum heredibus eorum ut exlndec ab ipso comite uel scabinis / tale scriptum acciperent qualiter In postmodum ipso manso absque ulljus contrari&ate omni tempore' / ualeant possedere. actum curte ad Campos3 mallo publice anno vii Imperi* Carolj augustj & xxxviii. regnj / ejus In francia. & xxxiiii In italia datum vii id. febr. sub Umfredo Comite feljeiter amen. Haec' nomina testium. Ualeriano 'burgulfo ursone Ste- fano majorino ualerjo lioncio uictore maurettone fontejano florencio sipfone / ualenciano quintello stradarjo. & hec°* nominac scabiniorum. flauino orsicino od- maro alexandro eusebio matirencio quam" &iam & aliis plurjmis / ~> t Ego Jtaque bauco "rogitus 'scripsi 
r&sub 'scripsi ^— ̂_ : Original: im Slijts-Archiv St. Gallen, Bremer Schachtel n. 18. Die Urkunde wurde von Goldast, der 1599 und 1603 — 1605 in St. Gallen iveille, von da verschleppt, kam nach seinein Tod, 1635, in die Stadt-Bibliothek Bre- men, und 1948 von da wieder nach St. Gallen. Ziemlich starkes Pergament, zu 28,5 (oben) I 25,5 X 19 (links) I 18,7 cm; seitlich schief geschnitten. Von Baiuo in spaterer chtirratischer Minuskel mit karolingischen Einflüssen und mit rä- tischem Sprachcharakter in der Fassung der rätischen Gerichtsnotiz (vgl. Wart- mann, Urkundenbuch der Abtei St. Gallen III. n. 779 vom 8. März 920) verjagst und geschrieben. Goldast liest Vauco statt Bauco. In der Tat erzählt Sprecher in seiner Rätischen Chronik (1676) S. 65 z. J. 807 von einem Vauoo, der Kanzler Humfrids war und eine Chronik schrieb. Brcsslau in Forschungen zur deutschen Geschichte 26 (1886) S. 42 sieht ihn als cancellarius an (vgl. Helbok, Regesten von Vorarlberg und Liechtenstein, Exkurs I und n. 7, Anm.). — Worttrennnng nicht immer durchgeführt. Einige Korrekturen. Die '/.eugenreihe ist im übrig gebliebenen Räume in kleinerer Schrift vielleicht nachträglich eingetragen. Die Postscriptio des Schreibers (Schreiberzeile) hat verlängerte Schrift. — Vorbe- iänderung und Vorlinierung fehlen. Die Linienführung ist nur in den ersten Zeilen einigetmassen gerade und in der untern Hälfte geradezu unregelmässig
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.