— 98 — Original im Archiv des Klosters Pfävers im Stiftsarchiv St. Gallen. Perg. 12 X 13 cm. Diplomatische Minuskel des XII. Jahrh. mit noch rundlichen Formen und Ansätzen zur Cursive. Von den drei Siegeln ist nur noch das des Abtes von Pfävers erhalten. Spitzoval, 50 X 35 mm. Thronender Abt. « f S. HVGONIS ABBATIS FAVARIEN». A tergo aus dem Ende des Mittelalters: «Zürich» Modern: «1243», «No. 21». XIX. Jahrh.: «Kasten I, Zelle 4. fasc. E, Regesten No. 75». Druck. Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich, Bd. II. (1890), No. 592. Auszüge. K. Wegelin, Regesten der Abtei Pfävers (1850), No. 75. G. von Wyss, Geschichte der Abtei Zürich, Beilage 96 (aus Wegelin). Regesten. Ladewig No. 1567. Regesten von Schellenberg No. 13. Helbok, Regesten von Vorarlberg und Liechtenstein No. 409. Literatur über die älteste Pfarrei Eschen: Büchel, Jahrbuch des Histor. Vereins Liechtenstein 1 (1901). 1 o über V. 35. Auszug Chur, bei St. Florin, 1246 Mai 14. Rudolf von Eschen bezeugt mit andern den Zusatz zur Ur- kunde über die Schenkung des Kirchensatzes zu Paspels durch die Freiherren von Vaz an das Kloster Churwalden vom 8. März 1237, worin Bischof Ulrich von Chur auf Bitten des Propstes und der Brüder von Churwalden für den Fall des Ablebens des Pfarrers von Paspels den Propst investiert. . . . Testes huius jnvestiture . . . Rovd1 de esc Ii an . . . Actum curie iuxta capellam sancti florini. anno doinini .Mü. CC°. xalviu. ii". Jdus maij. Jndictione .hü». Necrologium Curiense E (Anhang), im Bischöflichen Archiv zu Chur. Eintrag auf S. 29b, Spalte 1 unten, in schwarzer Tinte in einer ziemlich sorgfältigen Schrift, die zwischen der gotischen Cursiv- und Buchschrift steht, und zwar aus der in Frage kommenden Zeit. Druck. C. von Moor, Die Urbarien des Domkapitels zu Chur (1869), No. XII, S. 24. Literatur. J. B. Büchel, Jahrbuch des Histor. Vereins für das Fürstentum Liechten-
        

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