— 54 - 5,1 Herrgott: «sancti moniales». 51 Tschudi Chronicon und Rhaetia .* «Domini», 52 Rhaetia und Guillimann: «Henr,». 53 fehlt bei Herrgott. 54 Chronicon: «Theodoricus.» 55 Das Original hätte: «Bardonis». 56 Chronicon: Archi-Epiacopi». 57 Chronicon: «Archi-Cancellarii». 58 fehlt in Rhaetia und bei Guillimann und Herrgott. 59 Chronicon: «13». 60 Chronicon: «MXLV.». 61 Chronicon: «Tercii». 62 Chronicon: «Thurego». 63 Chronicon: «feliciter». Für weitere Lesarten der Historiker vgl. Bres- lau loc. cit. 5. 1126. * Bischof Konrad I. von Chur gründet (mit seinem Bruder1) das Prämonstratenserkloster Roggenburg und lässt das zerstörte Kloster St. Valentinian zu Chur als Prämonstratenserkloster St. Luzi neu erbauen, dem dann auch Bendern unterstellt wird. Anno pörro hoc 1126 Conradus Imus Episcopus C u r i e n - sis ä Biberech2 ceu singularis amator et fautor Monachorum Praemonstratensium fundauit Monasterium Roggenburgense in S u e u i a3, cuj et S. Lucij olim S. Valentinianj Cu- riense4 subiecit et Praeposituram Benedurana m5. Hoc itidem anno Conradus ä Biberech Episcopus C u - r i e n s i s f undator Monasterij Roggenburgensis in Suauia, deuastatum Monasterium S. Valentinianj tradit Fratribus Praemonstratensibus, illudque reaedificare iubet6. LT e b ersetzung. Ein Jahr nach diesem, nämlich 1126, gründete Conrad I. von Biberegg, Bischof von Chur, gleichsam als einzigartiger Liebhaber und Gönner der Prämonstratensermönche, das Kloster Roggenburg in Schwaben, dem er St. Luzi, vormals St. Valentinian zu Chur und die Propstei Bendern unterstelle.
        

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