— 486 — 11 Riss 0,2 cm. — Konratl III. von 2;J Loch e h 
(I. i},4 c m. Scharfeiieck. Rischof von Speyer 24 5 cm. 1200— 1224. • 25 Loch 12 Hohenzollern. 26 Loch 5 6 cm 13 Kaldcn. 27 Loch 11,5 cm. 14 Esslingen, Kt. Zürich. 28 aus «jnf rascri p t is» 15 Riss 1 mm. 29 Loch 16 Riss 2 mm. 30 5.5 « 17 Riss 1 cm. 31 3,5 « 18 Brandloch 1,5 cm. 32 4,5 .< 19 Schwarzer Brandfleck 0,8 cm. SS « 
0,5 « 20 Brandloch 4,3 cm. In «memorate» 
34 « 
3 Schluss-e geschwänzt. 35 « 
3,4 « 21 Loch im Pergament 4,5 cm, im 
36 0,7 .< Papier 0,3 cm. 37 « 
1,4 « 22 Loch im Pergament 5 cm. 
38 « 
1,1 « 182. Feldkirch, 1414 Februar 1. Konrad Choem, Schuhmacher und Bürger zu Feldkirch, ver- kauft mit Wissen Cuontzen Schnetzers, des Stadtammanns zu Feld- kirch, seiner Mutter Adelheid Choem, Bürgerin zu Feldkirch, alle seine liegenden und fahrenden Güter diesseits und jenseits des Rheins. Original im Bischöflichen Archiv Chur, ehemals im Archiv des Klosters St. Luzi. Abschrift ebenda im Cartularium Beneduranum oder B, fol. 73. Anmerkung. Die Güter sind nicht spezifiziert. Lt. Bemerkung «dies- und jenseits des Rheins» könnte es sich eventuell um Güter auf liechtensteini- schem Gebiet handeln. Tatsächlich kommen in Ruggell «Kaemlis» Veld und Bündle vor. Vgl. Urbar des Dom-Kapitels von (ca. 1375) / 1395, oben n. 147. 183. Thüringen, 1415 September 23. Konrad Knabenknecht, sesshaft zu Müsinen am Eschnerberg, zahlt dem Henni Pfister aus Valentschina, sesshaft zu Bludesch, 10 Pfund Pfennige gegen 10 Schillinge Zins aus einem Weingarten zu Bludesch, welch letztere er zu einer Jahrzeitstiftung zu St. Niko- laus zu Feldkirch bestimmt. Jch Henni pfister vsz Vallentschinen1 seszhafft / ze zuez2 in Bludescher3 kilchspel4 vnd jch anna / muella- t i n5 von Bludesch sin Eliche wirtin verjehend / Vnd thuond5
        

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