— 6 — 3. 23üd)el, Urfunben aus bem Urbar bes Älofters St. 3of)ann im Xfmrtal (3af)rbud) XVIII). 4. 23üä)el, Die Sßfarrbüdjer ßUä)tenfteins (3af)rbud) XVIII, XX). 5. 3. Dfpelt, SRegeften aus ben Urfunben bes fürftlid) tied> tenfteimfäjen 5Regierungsard)toes (3af)rbud) XXV, XXVI). 6. 3. Dfpelt, SRegeften oon Urfunben bes ehemaligen 2lr= ifjioes im Sdjlofj SBabuj (Satjrbud) XXXIII). 7. 3. Dfpett, 2lus ben Slften bes 5Reid)sfammergertd)tes bes alten Deutfd)en SRetdjes (3af)rbud) XXXV). 8. 91. SRitter, 2ied)tenfteinifd)e Urfunben im 2anbesregie= rungsardji» in Snnsbrutf (Safjrbud) XXXVI). IV. SRegionaMnftitutionetle: 21. Sdjäbler, 5Regeften ju ben Urfunben ber lied)tenfteinifd)en ©emeinbeardjioe unb 2llpgenoffenfd)aften (3af)rbud) VIII). (Es tjerrfdjt bte Sirbett nad) 2lrd)ioen in 2ted)tenftein alfo burä> aus oor. 2luä) fjeute fönnen mir feinen anbern Stanbpunft bejjieljen, obtoofjl ein liedjtenftetmfdjes Urfunbenbud), bas Jämtüdje Dofu= mente bes ©ebtetes bes heutigen gürftentums djronologifd) geboten hätte, eigentlid) bas 3beal toäre. Der heutigen 3citr,erf)ältntffe roegen ftnb aber aafjlreidje 2lrd)ioe bes 2Iuslanbes nidjt jugängltd). SBenn man bie ganje Sadje nid)t ab falenbas graecas oerfdjieben roill, läfjt fid) alfo nur eine nad) 2lrd)toen georbnete Verausgabe ber lied)tenftetnifd)en Urfunben unternehmen. Die lied)tenfteinifd)e Urfunbenfammlung tourbe ju jener 3«t in ßrmägung gesogen, ba für bas neue 23ünbner Urfunbenbud) bas 23ifd)b'flid)e 2Ird)io su Cfjur bearbeitet tourbe. 23ei einer gleid> Seitigen Aufnahme ber bünbnerifdjen unb ber Ued)tenfteinifd)en Urfunben aus biefem 2Ird)io fonnte bte Sad)e auf bem einfad)ften unb fdjnettften SBege »ortoättsgebrad)t toerben. So bietet ber erfte Xeil ber lted)tenfteinifd)en Urfunbenfammlung bie Dofumente bes bifd)öfltd)en 2lrd)ioes su (£ljur. , 2lnläf3lid) ber Bearbeitung bes SBünbner Urfunbenbucfjes fjatte bas Sttftsardjto St. ©allen bte Orreunbltdjfett, bie Urfunben bes &lofterard)ioes g5fäoers sur SKitbearbeitung ins btfd)öflid)e 2lrd)io
        

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