— 335 — Aus dem Weingarten, der Schaluner heisst, gehen jährlich fünf Schilling Pfennige Geldes. (Es hat ihn Uoli Seger.) Die Kirche zu Schaan mit all ihrer Zubehörde ist jetzt Herrn- Jos verliehen um zwölf Pfund Pfennige, die mein Herr Graf Rudolf selig dem Kapitel gegeben hat. Zu R u g g e 11 haben wir von Jos dem Bok, worüber wir einen Brief haben, die Güter, die in denselben Hof zu R u g g e 11 gehören, gekauft. Sie gelten heuer sechs Scheffel Weizen: Zum Ersten eine Juchart Ackers ennet dem Graben. Sie stösst einerseits an dero von St. Luzi Gut und anderseits an. die Wiesen. Dann eine Juchart Ackers unter Heinz Schwäbeners Haus. Sie stösst oben an Kämlis Feld, unten an die Wiesen, und stösst an die Strasse, die man nennt des Vogels Acker. Dann einen Acker, es ist eine Juchart, in Kämlis Bünte. Er heisst auch des Vogels Acker. Dann einen Acker, der stösst an Heinz Schwäbeners Haus und an seinen Weingarten und anderseits an Kämlis Bünte und an die Wiesen, woraus an St. Luzi ein Viertel Weizen geht. Dann eine halbe Juchart Ackers in Kämlis Bünte. Sie stösst an die Wiesen, und zwar bei den Eichen. Dann ein Haus und eine Hofstatt, die an jedwederm End an St. Luzis Gut stösst. Dies ist der Wieswachs, der in den vorbenannten Hof gehört: Eine Mannmad liegt in L a t z o w , stösst an den Giessen, anderseits an des Kellers Wiese. Eine Mannmad liegt unter Kämlis Bünte und geht in Wechsel mit dem Schwäbener . . . (Zu Vaduz. Ein Gut zu Vaduz gilt jährlich zwölf Schilling Pfennige, diese gehen aus ij Juchart Ackers, das Gut liegt zu Kampmur, stösst einerseits an Hannsen Spacharts Acker, anderseits an Haintz von Quaders Acker. Ein Mittmal Ackers zu Rüvina. Eine Mannmad Wiesen liegt am Berg. Sie gibt 16 Pfennige. Es geben sie Philipps Kinder. Ein kleines Wieslein liegt hinnenzu bei des Pfaffen Wein- garten von St. F 1 o r i n.
        

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