— 319 — waer3. daz der vorgenanten gisel vnd Bürgen jnsigel dehains hieran nit kaem3 noch gehenkt / würd. daz. daz alles dem vorgenanten Hainrichen Stoekklin7 noch sinen erben, an disem vor- geschribenn jrem köff des zehenden als hie vor ist beschayden. noch an enkainen jren vorgeschrilbnen bedingden stukken vnd artikkeln. enkainen gebresten abgang noch / schaden bringen noch schaffen sol. jn dehain wyse än all gevaerd. Vnd ze wärem vnd offem vrkünde. vnd ze ainer bestaeten3 vesten sicherhait. des ob- gedächten ewigen köffes vnd aller dirr vorgeschribner bedingden stukk vnd artikkel. So habint wir vorge-/nanter Gräf A 1 b r e c h t von Werdenberg vom Hailigenberg der elter herr ze Bludentz. vnser5 jnsigel für vns5 vnd all vnser5 erben, offenlich gehenkt an disen brief Därnäch veriehent wir vorgenanten gysel vnd Bürgen alle fünf, dirr obgedächten giselschafft, vnd / Bürg- schafft, vnd lobent och all vnd vnser5 jegklicher besunder. by siner guoten4 trüw jn aydes wyse. Alles daz so hie vor an disem brief von vns5 geschriben stät vnd beschaiden ist. vest. staet3. vnd war. ze haltent ze tuond4 vnd ze laistent än all gevaerd1. Vnd des och / ze ainem vrkünde der wärhait so habint wir all vnd jegklicher besunder sin aygen jnsigel och offenlich gehenkt an disen brief. Der ze Veltkilch geben wart, des järes do man zalt von Cristus gebürte. Drüzehenhundert vnd jm ainen vnd Nüntzgosten / Jär. an dem Samstag näch jngaendem3 Brächot.;. UebeTsetzung Wir Graf Albrecht der Aeltere von Werdenberg-Heiligenberg, Herr zu Bludenz, bekennen und verkünden jedermann mit diesem offenen Briefe, dass wir dem ehrbaren und wohlbescheidenen Hein- rich Stöckli, Bürger zu Feldkirch, und allen seinen Erben, gesunden Leibes und Mutes, mit guter, rechtzeitiger, reiflicher Vorbetrach- tung, nach dem Rate unserer Amtsleute, recht und redlich zu kaufen gegeben haben, eines festen, aufrichtigen und ewigen Kaufes zu rechtem Eigen, unseren Teil und alle unsere Rechte, die wir an dem Zehnten haben, der von altersher zu der Burg 
A11 - Schellen berg am Eschner berg gehörte, welcher der «grosse Graf Albrechts-Zehnt» genannt wird und der gemeinsam mit den ehrwürdigen Herren dem Dompropst, dem Dekan und
        

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