224 — gegeben, da man zählt von Gottes Geburt dreizehnhundert Jahr, darnach in dem siebenundvierzigsten Jahr, am nächsten Dienstag vor dem St. Nikolaustag. Original im Bischöfl. Archiv Chur. Perg. 38X20,5 cm. Gotische Kur- sive. Die drei in einem Bug an Pergamentstreifen eingehängt gewesenen Siegel der Stadt Feldkirch, Johann Krapfs und Johann Stöcklins fehlen. A tergo s. XIV: «pro bonis Emptis a Jodoco bok sitis / in antiqua ciuitate et in Rungell.» Von Johannes von Nürnberg (15. Jahrh.): «Ex parte bonorum emptorum per Ca- pitulum a Jodoco bok sitorum / ze der Altenstat / H. xxvi.». Durchstrichen: «N 210», ersetzt durch «No. 21». Literatur. Büchel, Jahrbuch des Histor. Vereins für das Fürsten- tum Liechtenstein 23 (1923) ? 
S. 168. 1 J als Initiale. 
7 u über o. 2 o über u. 
8 o über v. 3 e über a. 
9 e über o. 4 v über o. 
10 e über i. 5 v über a. 11 e über u. 6 Strich über v. 108. Auszug Feldkirch, 1347 Dezember 4. Heinrich Basinger von Feldkirch verkauft dem Domkapitel von Chur Güter zu Meinigen, Au, Berg und Sulz, wobei Namen von Inhabern genannt werden, wie sie auch in Liechtenstein vor- kommen oder vorkamen. . . . vnsren1 aigenen hof ze Mainingen / den Wernli vis eher2 buwet . . . dar zvo3 vs Hainrichs des Zinber- tn a n n s 
4 hof in den Ovwan5 . . . vnserm1 / hof in o v w a n °, den voeitszi6 buwet . . . Original im Bischöflichen Archiv zu Chur. Pergament 44 X 20 cm. Gleiche gotische Kursive wie in der andern Urkunde gleichen Datums. Die vier Siegel waren an Pergamentstreifen eingehängt. Die der Stadt Feldkirch, des Heinrich Bäsinger und des Rudolf Krapf fehlen. Bei dem des Rudolf Ammann ist die Umschrift beschädigt. „ f S' RV°DOLFI. DCI ». Im Siegelfeid Spitzschild mit Steinbockhorn. Rund, ca. 3 cm. — A tergo s. 14: «Littera bonorum emptorum a H. Baessinger» und von Johannes von Nürn- berg s. 15: «Ex parte bonorum emptorum per Capitulum ab Heinrico Baesinger / ze Meinigen sitorum. H. xxv.»
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.