130 — Regest. F. Jecklin, Zinsbtich des Praemonstratenserklosters Churwalden vom Jahre 1513 (Jahresbericht der Historisch-antiquarischen Gesellschaft von Graubünden XXXVIII (1908), S. 48). Literatur. J. B. Büchel, Geschichte der Pfarrei Triesen, Jahresbericht des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 2 (1902), S. 145. M. Valer, Geschichte des Churer Stadtrates (Chur 1922), S. 7. Planta, Verfassungsgeschichte der Stadt Chur. W. von Juvalt, Forschungen über die Feudalzeit im Curischen Raetien (1871), S. 145 f. P. C. von Planta, Die currätischen Herrschaften in der Feudalzeit (1881), S.28 Note 2. 1 Fleck. Nach dem Cartularium Monasterii Curwaldensis ergänzt. 2 sie! Cartularium: »Chuononis«. So auch Mohr. 3 Original: »libm«, mit a über m. Cartularium: »libra«, mit Strich über a. 4 Cartularium: »Sifrido«. 5 Sic! 6 Cartularium: »Sildero«. Ebenso Mohr. Oberflächlich könnte man Sikero oder Sikerer lesen. Nach dem Original könnte es sich um den Namen Silverius, nach dem Cartularium um Swikerus handeln. 7 Cartularium: »ziraunes«. Ist Zillis. Man sieht auch hier, dass die Churer Bürger oft weit von Chur her sind. 56. Auszug Burg Rhäzüns, 1282 August 19. Rudolf I. (von Richenstein), Abt zu Disentis, verkauft dem Freiherrn Heinrich von Rhäzüns um 18 Mark seine Alp zu Cälaves (Calveisen), und belehnt ihn mit einem Teil der »Villa« Vättis. R(uodolfus), Dei gratia abbas Desertinensis, omni- bus hanc paginam intuentibus salutem. . . . Original im Centraiarchiv des fürstlichen Hauses Thum und Taxis in Regensburg. Ordentlich geschriebenes und erhaltenes Original. Von den Siegeln des Abtes und des Capitels von Disentis sind nur noch sehr schwache Reste übrig. Das Siegel Walthers von Vaz ist ganz abgerissen. Von dem spitzovaleu Abtssiegel in hellbraunem Wachs, ca. 55 X 35 mm, ist nur noch die untere Partie eines sitzenden Prälaten mit Stab in der Rechten sichtbar und von der Um- schrift: »...I. GRACIA. AB...... Druck. Quellen zur Schweizer Geschichte, 10. Band, Rätische Urkunden aus dem Centraiarchiv des fürstlichen Hauses Thum und Taxis in Regensburg (Basel 1891), No. 7. Literatur. Siehe die Urkunde vom 10. Dezember 1281.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.