— 124 — 1 Vgl. diesen Urkundenbeginn mit dem der Pfäverser Urkunden des Liber Viventium. 2 Vgl. Baibus, Balua, Balv, Valv im Gebiet von Pfävers, wo auch der Falva- oder Falbenberg ist; Bei Rudolfiis o über u. 3 Vgl. die Formel »vendidi et tradidi« in der karolingischen typisch räti- schen Urkunde. 4 Solche Wiederholungen sind nach rätischem oder römischem Conzept. 5 ht. Freitag. Bei Volrico o über V. 6 Vgl. obige Anmerkung. 7 Römisch-rechtlicher Terminus. 8 Rätizismus. 9 Zuerst hiess es »Rüfina«. Dies wurde dann mit roter Tinte gestrichen und am Rand durch »Rüvina« ersetzt, das eingerahmt ist. Mohr liest »Ruvina«. 10 Vgl. das grosse S der heutigen Frakturschrift. Der Schreiber gebraucht sonst aber die lateinische Majuskel S. Der Schreiber des Cartualar kann die andere Form indes auch aus dem verlorenen Original übernommen haben. Jedenfalls schreibt er G anders. Mohr irrt, also, wenn er »Genoba« liest. Svnoba oder Senoba wäre aber Schnifis im Walgau. Vgl. das daran anschliessende Feldkirch. 11 mit senkrechtem Strich über u. 12 Schreiber der Urkunde. 52. Chur (1280 — 1300) Feb. 13. Hinscheid des Konrad 'von Eschen. Februarius ... B IDVS ... Conradus obiit de es ha n. Necrologium Curiense D, S. 7 im Bischöflichen Archiv Chur. Eintrag ohne Vorlinierung in etwas flüchtiger gotischer Buchschrift s. XIII fin. anschliessend an einen Eintrag von 1298. Druck. von Juvalt Wolfgang, Necrologium Curiense (Chur 1867), S. 15. Monumenta Germaniae Historica, Necr. Germ. I., S. 622.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.