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des Römischen im Andern, des Hungerischen im dritten, und 
des Böhmischen im viertten. 
Ferdinand, (in. p.) 
Sdenko Poppl de Lobcovicz 
8. R. Bohemiae Cancellarius. 
Ad mandatum Sac. 
Caes. Majestatis proprium 
Philipp Fabricius. 
Beilage IV. 
Schreiben Kaiser Ferdinands II. an Maximilian von Liechten 
stein nach der Befreiung von Krems. 
(Wien, 1. December 1619.) 
Dem Wolgebornen Unserm lieben getreuen Maximilian 
Herrn von Liechtenstein zu Niclspurg auf Hohenau . . . Unserm 
Rath, Camerern, Bestelden Obristen und obristen Beldtwach- 
maistern über die Cavalleria. 
Ferdinandt der Ander von Gottes gnaden Erwählter 
Römischer Kayser zu Allen Zeiten Mehrer des Reichs: 
Wolgeborner lieber getreuer, Dein gehorsambistes Rela 
tionschreiben von acht und zwanzigsten Novembris ist Uns zu 
handen khomben, darauß Wür gern verstanden, das der Feind 
mit Verlust von der Statt Crembs ablassen und zuruck ziehen 
müeßen, so Wür Deiner und der underhabenden Soldateschka 
sorgsamber guettcr Wachsambkheit und Vigilanz Zuschreiben, und 
Jederzeit mit allen Kayßerlichen gnaden Zuerkhennen unver 
gessen sein wollen, Was Du sonsten in ain und anderen bc- 
gerest, werdest nunmehr dasselb sambt unsers General Veldt- 
obristcn Lenttenanden Ordinanz empfangen haben. Dahin Wür 
uns referiren und dir mit allen Kay: gnaden wolgewogen sein.
        

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