AU dem Stenographischen Verhan-lungs-öericht 
aus -am Kriminalprozeß gegen Zranz Thönp, Niko Seck, -inton Walser unS RuSolf Carbone. 
Z. Ausgabe. : Stcitog, 14. $ebc. 1930« 
Fortsetzung 
ferner folgen Bezüge hezw. 
Vergütungen: 
vom 16. Dezember 1927 Fr. 1020.— 
vom 3. Februar 1928 205.70 
vom 16. Februar 1928 500.— 
vom 28. Februar 1928 300.— 
vom 10. März 1928 415.40 
vom 17. September 1928 987.60 
vom 8. Oktober.1927 618.50 
vom 16. November 1927 500.— 
vom 24. November 1927 500.— 
vom 3. Dezember 1927 619.50 
. . vom 16. Dezember 1927 1020.— 
vom 19. Dezember 1927 100.— ^ 
vom 23. Dezember 1927 700.— 
vom 30. Dezember 1927 300.— 
vom 21. Jänner 1928 500.— 
vom 25. Jänner 1928 600.— 
. vom 26. Jänner 1928 - . 300.— 
vom 3. Februar 1928 205.70 
vom 11. Februar 1928 300.— 
vom 16! Februar 1928 500.— 
vom 28. Februar 1928 300.— 
vom 10. März 1928. 200.— 
vom 10. März 1928 415.40 , 
Beck hat ferner aus diesem . Konto 
darlehensweise Zahlungen gemacht an 
einen Pietro Capelli, Weinhändler, 
früher in Chur, jetzt in Zürich, sowie 
an seinen Bruder Beni Beck in Bona- ■ ' 
dnz. Es handelt sich um folgende von 
Niko Beck dem Darlehensschuldner ge 
gebene. auf den Schweizerischen Bank 
verein Zürich gezogene Schecks, welche 
dem Konto NÜo Beck belastet wurden: 
für Beni Beck Fr. 1200.— 
für Beni Beck 3200.— . . 
für P. Capelli 10000.— . 
Gesamtsumme 14.400.— 
Gesamtsumme Fr. 37.804.25 
Hiezu kommen noch Beträge 'von einigen Tau 
send Franken, welche Beck beim Schweizerischen Bank 
verein abgehoben, nicht aber vollständig an Thöntz. 
abgeliefert hat, sowie ein Teil- des Diskonterlöses aus 
dem von Dr. Goldfinger diskontierten Wechseln, end 
lich auch Frs. 3000.—, die er einem gewissen Mül 
ler in Basel und- RW. 2000.—, die er Georg Ju 
stus aus London darlehensweise gegeben hat. 
3. Der Beschuldigte Carbone hat aus den Dis 
konterlösen der von ihm platzierten Wechsel einen ganz 
erheblichen Teil für sich behalten. ..ebenso hat er di 
rekte Bezüge bei Thöntz gemacht, welch Latere dem 
Niko Beck nicht bekannt waren. 
Gemäß der von Carbone selbst unterschriebenen, 
heute, aber' in deren Richtigkeit wieder bestrittenen 
Aufstellung, machte er folgende Bezüge: 
An bar Fr. 15.000.— 
Aus Bürgschaft gegenüber Wallerstein 25.000.— 
Aus Wechseln: 
1. Busse-Bank RM. 36.000 
2. Anschlußbank 60.000 
3. Bussebank ' . - 153.000 
- 4. Blanko 25.000 . 
.Fr. 11.107.80 
Summe 
RM. 274.000
        

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