Regina Wanger 
Sicher braucht man die Person der 
stets hilfsbereiten und einsatzfreu- 
digen «Regi» nicht weiter vorzu- 
stellen. Was Regina jedoch für die 
Jugendharmonie alles leistet, ist 
nicht allen bekannt. 
Fragen wir einen Jungmusikanten 
über seine Eindrücke eines Ausbil- 
dungslagers, so bekommen wir 
ganz bestimmt die Antwort: «Viel 
Blasen und vorzüglich Essen!», 
denn was der Toni für das Musizie- 
ren, ist Regina für das leibliche 
Wohl. Mit kulinarischen Köstlich- 
keiten verwöhnt sie mit ihren Hel- 
ferinnen die jungen Musikanten 
während der Lagerwoche. Aber 
auch bei anderen Gelegenheiten wie 
Nikolausfeiern oder nach Platzkon- 
zerten wartet sie immer wieder mit 
Überraschungen auf. Regina ist im 
wahrsten Sinne des Wortes die Mut- 
ter der Jugendharmonie und Regina 
weiss Rat, wenn irgendwo der 
«Schuh drückt». 
  
  
  
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Ausbildungslager 
Auch interne Veranstaltungen erhielten traditionellen Charakter. So 
begab sich die Jugendharmonie im August 1982 bereits zum 8. Mal 
ins Ausbildungslager. Während einer Woche wird zur Hauptsache 
nur musiziert. Täglich wird unter der Leitung des Dirigenten ca. 5 
Stunden intensiv geprobt. Auch einzeln oder in kleinen Gruppen 
wird häufig geübt. Sinn und Zweck dieses einwöchigen Ausbildungs- 
lagers ist es, die jungen Musikanten zu fördern, damit sie lernen, ihr 
Instrument besser zu beherrschen und ihre Stimme sicher zu spielen. 
Ein Konzert in der betreffenden Ortschaft beschliesst jeweils die 
Lagerwoche. : 
Das «Dankeschón-Festchen», das die Jungmusikanten für alle ihre 
Helfer bei den verschiedenen Anláàssen, besonders für die Lagerkó- 
chin Regina Wanger und Helferinnen sowie ihren Dirigenten Anton 
Gerner organisieren, entwickelt sich jedes Jahr zu einem unterhaltsa- 
men Abend. Das kleine vereinsinterne Festchen ist ein bescheidener 
Anlass, der aber die Dankbarkeit und Freude aller Jungmusikanten 
umsomehr zum Ausdruck bringt. 
  
 
        

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