stätte in Schaan. Am 5. Oktober 1967 wurde der Verein für Heil- 
pädagogische Hilfe in Liechtenstein gegründet, am 12. Mai 1969 
war der erste Schultag der Heilpädagogischen Tagesstätte und am 
20. September 1969 konnte das nach modernen Richtlinien errich- 
tete eigene Gebäude von der Landesfürstin als der Präsidentin des 
Vereins feierlich eröffnet werden, dem 1979 ein Neubau, die 
Beschützende Werkstätte, angegliedert wurde. 
Am 16. Februar 1971 fand auf Schloss Vaduz die Gründungs- 
versammlung der «Liechtensteinischen Stiftung für das Alter» 
statt. Fürstin Gina, die zur Präsidentin gewählt wurde, hatte ein- 
mal mehr die Initiative zur Errichtung eines Sozialwerkes ergrif- 
fen, das eine bestehende Lücke schloss. 
Fürstin Gina fungiert auch als umsichtige Präsidentin der Martin 
Tietz-Stiftung für Erziehungs- und Familienberatung. Diese Bera- 
tungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche wurde 1972 ge- 
gründet. 
Fürstin Gina ist sehr naturverbunden und sie teilt mit den 
Liechtensteinern das glückliche Bewusstsein, in einem Lande zu 
wohnen, das mit besonderen Naturschönheiten ausgestattet ist. 
Ihre grosse Vorliebe gehört dem Wandern im Gebirge, wohl an 
zweiter Stelle steht das Fischen (sie besitzt in Bendern ein eigenes 
Revier). Die Fürstin liebt aber auch Skifahren und Schwimmen. 
Aber die schönste Entspannung, abseits der öffentlichen Ver- 
pflichtungen und der viel Zeit erfordernden sozialen Tätigkeit 
sind für die Fürstin und Mutter die Stunden im Kreise der Familie. 
Fürst Franz Josef II. und Fürstin Gina von Liechtenstein führen 
eine glückliche Ehe und mit ihren Kindern ein vorbildliches 
Familienleben. 
    
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
   
        

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