Hausaltar vom Roten Haus in Vaduz, um 1850. Eine lateinische Zettelinschrift am Altarstein benennt jedoch das Jahr 1634 als Weihedatum. Dieses Datum bezieht sich allerdings nur auf den Altarstein. Gemäss der Zettelinschrift wurde der Altarstein durch den Konstanzer Weihbischof Johann Anton Tritt von Wildern (t 1639) geweiht. 
VERSCHIEDENES Hausaltar vom Roten Haus Vaduz. Ehemals in der Hauskapelle der von Franziska Theresia Rheinberger (1790-1867) im Jahre 1845 gestifte- ten ersten Mädchenschule in Liechtenstein. Klassi- zistischer Altaraufbau. Altarbild mit der gekrönten Muttergottes, von Engeln umgeben, zwischen den Hl. Antonius von Padua und Antonius Abbatus. Um 1850. E 99/121 Schenkung der Familienstiftung Rheinberger, Vaduz Wallfahrtskirche St. Corneli in Tosters. Öl auf Lein- wand, signiert rechts unten: Florus Scheel. Feld- kirch, um 1910. Gerahmt. 43 x 32 cm. E 99/140 Holzgeschnitztes Anhängekruzifix mit Darstellung der Hl. Dreifaltigkeit und der trauernden Maria. Rückseitig eingeritzt: I H S, 1878. 6,5 x 3,5 cm. E 99/1 Vorarlbergische Chronik oder Merkwürdigkeiten des Landes Vorarlberg ... von Josef Anton Bonifaz Brentano, Bregenz 1793. 130 Seiten, mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. E 99/5 Kindertrachtenhaube aus Liechtenstein, gestickt und golddurchwirkt. Ehemals Sammlung Ferdi- nand Nigg. E 99/6 Schenkung: Adulf Peter Goop, Vaduz Märchen-Lotto. Spielschachtel mit sechs Bildtafeln. Um 1900. E 99/11 Schenkung: Arthur Reutimann, Buchs Spiel und Arbeit. Allerhand nützliche Beschäfti- gungen für unsere Knaben, von Otto Robert. Wackere Knaben fertigen sich ihr Spielzeug selber an. Um 1910. E 99/27 Schenkung: Arthur Reutimann, Buchs 324
        

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