HISTORISCHER VEREIN FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN 1999 Historisches Lexikon für das Fürstentum Liechtenstein: Tätigkeitsbericht 1999 ALLGEMEINES Die Arbeiten am Historischen Lexikon für das Fürs- tentum Liechtenstein (HLFL) gingen im Berichts- jahr 1999 im Rahmen der Arbeitsplanung weiter. Die Haupttätigkeiten der Redaktion betrafen die Aufgaben im Zusammenhang mit der Artikelpro- duktion. Daneben wurden verschiedene andere mit dem HLFL zusammenhängende Bereiche betreut. Das Tätigkeitsfeld wurde im Interesse des Gesamt- projekts ausgeweitet, wenn auch immer im Hin- blick auf die Bedürfnisse des HLFL selbst. Das Historische Lexikon blieb wie bisher ein Einmann-Betrieb. Die zeitliche Beanspruchung des Redaktors hat aufgrund der angewachsenen Auf- gabenbereiche eine Grenze erreicht. Um das wei- tere Gedeihen des Projekts zu gewährleisten, wur- de vom Redaktor im Berichtsjahr eine Neustruk- turierung und -finanzierung angestrebt. Sie wird derzeit vorbereitet. Im Rahmen einer Weiterbil- dung schloss der Redaktor an der Hochschule für Wirtschaft und Tourismus in Chur ein berufsbeglei- tendes Studium mit dem «Managementdiplom Öf- fentliche Verwaltung und Non Profit Organisatio- nen» erfolgreich ab. 
DIE BERATENDEN GREMIEN Der Wissenschaftliche Beirat des Historischen Lexi- kons traf sich am 11./12. Juni 1999 zu einer Ar- beitssitzung im Liechtenstein-Institut in Bendern, an der die von der Redaktion vorbereiteten Ge- schäfte besprochen wurden. Diese Arbeitssitzung vom Juni galt zentral der Begutachtung und Dis- kussion eingelieferter Artikel. Dabei orientierte der Redaktor auch über die vorgesehene Neustruk- turierung des Projektes. Mitglieder des Beirates waren im Berichtsjahr Dr. Rupert Quaderer (Vor- sitz, Schaan), Dr. Martin Bundi (Chur), Prof. Dr. Dr. Karl Heinz Burmeister (Bregenz), Prof. Dr. Heinz Dopsch (Salzburg), lic. phil. Claudia LIeeb-Fleck (Schaan), Dr. Marco Jorio (Bern) und Dr. Werner Vogler (St. Gallen). Auf Ende Jahr endete regle- mentsgemäss die zweite Mandatsperiode des Wis- senschaftlichen Beirates. Die weiteren wissenschaftlichen Berater und Beraterinnen wurden in ihren Sachbereichen, bei Vernehmlassungen und laufenden redaktionellen Arbeiten nach Bedarf zu Rate gezogen. DIE TRÄGERSCHAFT Der Vorstand des Historischen Vereins als die Trä- gerschaft des Historischen Lexikons behandelte die das HLFL betreffenden Geschäfte in den ordent- lichen Sitzungen. Dabei wurde auch die vom Re- daktor angestrebte Neustrukturierung und -finan- zierung des Projektes diskutiert. Die Kontakte der Redaktion zur Trägerschaft liefen über die Ge- schäftsstelle des Historischen Vereins und über den Präsidenten des Vereins. 295
        

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