Noch präsentieren sich die Museumsbauten in ihrem havarierten Zustand, ein bereits gewohnter Anblick im Dorfbild von Vaduz. Am 20. September 1999 erfolgt der Spatenstich, der offizielle Beginn der Bau- und Renovations- arbeiten. Aufnahme August 1999 Blick auf Verweserhaus und Landesmuseum vor Beginn der Renovations- arbeiten. Aufnahme August 1999 
BAUBEGINN IM HERBST 1999 Im Oktober 1999 wird mit der Einrichtung der Baustelle des Landesmuseums begonnen. Sie wird sich damit in die Reihe der in Vaduz zur Zeit be- stehenden prominenten Baustellen eingliedern. Zusammen mit der Verkehrsfreihaltung der Städtli- strasse und deren Neugestaltung werden der Zu- bau von Gemeinde- und Privatbauten, der Neubau eines Kunstmuseums und die Bauarbeiten für ein renoviertes und erweitertes Landesmuseum das Geschehen im Zentrum der Kapitale Liechtensteins in den kommenden Jahren mitbestimmen. Nach der Installation der Baustelle des Landesmuseums und nach erfolgter Durchführung von Rodungs- arbeiten im hangseitigen Bereich von Landesmu- seum und Verweserhaus wird im Herbst mit dem Abtrag von Hangschutt und Felsen für den künf- tigen Erweiterungsbau begonnen. Diese Arbeiten nehmen einen Zeitraum von fast einem Jahr in An- spruch. Im Herbst 2000 werden dann die eigent- lichen Hochbauarbeiten am Erweiterungsbau und anschliessend Renovation und Umbau der Altbau- ten folgen. DIE KÜNFTIGEN AUSSTELLUNGEN DES LANDESMUSEUMS Gleichzeitig mit der Planung des Bauvorhabens hat auch die Museumsleitung damit begonnen, die künftigen Ausstellungsbereiche zu konzipieren und durch Wahl ansprechender Themen inskünftige Museumsbesuche interessant und spannend wer- den zu lassen. Eine von der Regierung eingesetzte Arbeitsgruppe mit Fachleuten aus den verschie- denen musealen Fachbereichen entwickelte dazu in enger Zusammenarbeit mit Univ. Prof. Dr. Roger Sablonier, Zürich und Zug, und der Beratungs- stelle für Landesgeschichte B/L/G, Zug, entspre- chende Ausstellungs- und Informationskonzepte. Während die Dauerausstellungen des Landesmu- seums einen repräsentativen Überblick über die lan- desgeschichtliche Kultur- und Naturentwicklung auf gesamthaft rund 1400 m2 Dauerausstellungsfläche 314
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.