DAS ALTE PFARRHAUS AUF DEM KIRCHHÜGEL BENDERN / GEORG MALIN EINFÜHRUNG UND DANK Der vorliegende Bericht soll der erste Teil einer umfassenden Publikation der archäologischen und bauanalytischen Untersuchungen auf dem Kirch- hügel von Bendern sein. Es ist geplant, in drei Fol- gen die wissenschaftlichen Ergebnisse zu veröf- fentlichen. Der erste Teil (A) soll die Baugeschich- te des alten Pfarrhauses (Pfarrstall) untersuchen (Abb. 3). In einem zweiten Bericht wird die Ge- schichte der Statthalterei geschildert, also des Hau- ses, welches den Prämonstratensern von St. Luzi in Chur zur Verwaltung der Güter in unserer Ge- gend und in Krisenzeiten als Zufluchtsort diente. In einem dritten Teil sollen die Ergebnisse der Kir- chengrabungen dargestellt werden. Eine kurze Zu- sammenfassung dieser bedeutsamen Erhebungen ist bereits 1978 in der Sondernummer der «helve- tia archaeologica»1 erschienen. Die wesentlichen Forschungsergebnisse betref- fend das alte Pfarrhaus (Pfarrstall) wurden schon 1989 in einem Vorbericht der Gemeinde Gamprin- Bendern übergeben.- Ich danke den Gemeindebehörden von Gamprin, besonders Alt-Vorsteher Lorenz Hasler, der Alt- Vorsteherin Maria Marxer und Vorsteher Donath Oehri, für das Vertrauen und die Auftragserteilung zur Verfassung des Berichts. Dem ehemaligen Präsi- denten des Historischen Vereins Alois Ospelt, dem amtierenden Vorsitzenden Rupert Quaderer sowie dem Geschäftsführer Klaus Biedermann danke ich für die Zusammenarbeit während der Ausgrabung und der Drucklegung des Berichts. Bei dieser Gele- genheit darf ich auch sämtlichen Fachleuten, Spe- zialisten und Beratern für die Hilfe und Unterstüt- zung in allen Phasen der Untersuchungen am alten Pfarrhaus danken. Ich danke der ehemaligen Gra- bungsequipe des Bauamtes der Regierung unter der Leitung von Werner Batliner, Hansjörg From- melt und seinem Team für die Leitung der Nach- grabungen und die zahlreichen Hinweise und Rat- schläge. Besonderen Dank schulde ich Peter Alber- tin und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Notizen zu Beobachtungen am Bau, für die steingerechten Aufnahmen im Grundriss und am 
aufgehenden Mauerwerk sowie für die Pläne zu einzelnen Bauphasen. Das Laboratoire Romand de Dendrochronologie in Moudon bestimmte Art und Alter verschiedener Hölzer. Walter Wächter lieferte Fotos zu den Ausgrabungsbefunden, ebenso Peter Albertin. Norbert Hasler stellte die Aufnahme zur Zeichnung von K. A. Kayser (1843) im Liechten- steinischen Landesmuseum, Vaduz, zur Verfügung. Claudius Gurt verdanke ich die Überarbeitung der Transkription der Urkunde vom 12. März 1751. Ber- ty Malin-Ziegler leistete aufwendige Schreib- und Redaktionsarbeit. Rita Vogt bewährte sich als akri- bische Lektorin. Allen herzlichen Dank. 1) Georg Malin: Ausgrabungen auf dem Kirchhügel von Bendern. In: helvetia archaeologica, 9/1978-34/36, S. 223-234. 2) Georg Malin: Das alte Pfarrhaus auf dem Kirchhügel Bendern. Archäologische Grabungen und baugeschichtliche Untersuchungen. Vorbericlit 1989, vervielfältigt im Auftrag der Gemeinde Gamprin. 145
        

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