DAS ROD- UND FUHRWESEN IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN / KLAUS BIEDERMANN selben Person ausgeübt (so in Balzers, auf Rofa- berg, bis 1791 in Vaduz, zeitweise in Nendeln und in Schaanwald). Bereits das Brandisische Urbar 254) Ospelt, Wirtschaftsgeschichte, S. 256. 255) LLA Rechnungsbücher des Rentamts. 256) Ospelt, Wirtschaftsgeschichte, S. 256. Die Gipslager auf Mase- scha wurden bis um 1865 ausgebeutet. 257) Ebenda. 258) Vogt, Brücken zur Vergangenheit, S. 147. 259) , Ospelt, Wirtschaftsgeschichte, S. 359. 260) LLA Rechnungsbücher des Rentamts. Eine Liste der Zoller und Weggeldeinnehmer findet sich bei: Tschugmell, Beamte, S. 62 ff. 261) Ebenda. Vgl. auch Anhang auf S. 151. - Zwischen 1750 und 1781 wird einzig Rofaberg als Weggeldstation genannt. 262) Ospelt, Wirtschaftsgeschichte, S. 334 ff. - Die Weggeldordnung ist im Wortlaut vollständig abgedruckt bei: Ospelt, Wirtschaftsge- schichte, Anhang, S. 223-227, Anhang Nr. 73. 263) Ebenda. 264) LLA Rechnungsbücher des Rentamts. Im lahre 1819 wurde die Zahl der Weggeldstationen wiederum erhöht. Von den neuen Sta- tionen erbrachte lediglich die Station Balzers-Rheinstrasse nennens- werte finanzielle Einnahmen; vgl. auch Anhang S. 152. 
Vaduz war nicht nur der Sitz des Oberamts, son- dern beherbergte auch die wichtigste Zollstation in Liechtenstein. Dieser Ortsplan aus dem Jahre 1806 zeigt das Vaduzer Amtsviertel, auffällig in der Bildmitte das Wirts- haus «Adler», zugleich Zollstation, rechts davon das mit einem Treppen- turm ausgestattete Haus des Landvogts 51
        

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