Inhalt VORWORT 11 EINLEITUNG 13 GRUNDLAGEN DES FUHRWESENS 17 ENTWICKLUNG DER VERKEHRSWEGE 18 Alte Transitrouten der Römerzeit und des Mittelalters 18 Internationaler Aufschwung des Strassen- baus im 18. Jahrhundert 21 Der Ausbau der liechtensteinischen Land- strasse 23 Der Rhein als Trenn- und Verbindungslinie 36 EINE BÄUERLICHE BEVÖLKERUNG - LIECHTENSTEIN IM SPÄTEN 18. JAHR- HUNDERT 43 Bevölkerungsentwicklung 44 Landwirtschaft und Viehzucht 46 Handwerk und Gewerbe 49 DAS ZOLLWESEN: GRADMESSER DES WARENVERKEHRS 50 ORGANISATION DES RODVERKEHRS 55 ZUSCHGEN, KAUFHÄUSER UND HAUS- MEISTER 55 Zuschgen und Kaufhäuser: Begriffe, Standorte und Funktionen 55 Hausmeister: Funktionen und Instruktionen 58 Instruktion für Hausmeister Lorenz Tschetter in Schaan, 1781 58 
Richtlinien für Faktor Georg Anton Bachmann in Feldkirch, 1781 59 Wahl des Hausmeisters 62 GESETZLICHE BESTIMMUNGEN 63 Erste Rodordnungen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit 63 Exkurs: Die Rodordnung von Klösterle in Vorarlberg 1731 81 Spätere Vereinbarungen für das Fürstentum Liechtenstein 83 Die Rodordnung von 1756 84 Eine in der Balzner Taverne 1765 geschlos- sene Übereinkunft 85 Ergebnisse der Konferenz in Feldkirch von 1781 86 Erste Rodordnung für das Liechtensteiner Unterland, 1782 88 Die zweite Rodordnung für das Unterland, 1786 89 Zusammenfassende Bemerkungen sowie ein Blick nach Graubünden 90 PROFITEURE DES RODVERKEHRS 93 GEMEINDEBÜRGER 93 WIRTSHÄUSER 97 Gemeinde Balzers 100 Das Wirtshaus «Post» und die Familie Wolfinger 100 Das Wirtshaus «Engel» und die Familie Frick 102 Die Familie Steger und das Wirtshaus «Adler» 103 8
        

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