Der Autobus der Gebrüder In einem Telegramm an Ritter in Mauren. Mit seine Mitarbeiter in Wien diesem Fahrzeug sowie kündigt Gustav Wilhelm einem Lastwagen mit die Ankunft von Trans- Anhänger fuhren Andreas portfahrzeugen an und Franz Ritter mit Gu- stav Wilhelm Ende März 1945 nach Lauffen und Gaming, um die dort verbliebenen Kunstwerke nach Liechtenstein zu holen 
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r '.'i '_y ' .-• I • • 7 -f^ —TT.—T*£~''- t kam. Das Klosterneuburger Depot hat aber die Eroberung durch die Russen unversehrt überstan- den, und ich konnte diese Bilder im Jahre 1948 an- lässlich einer Luzerner Ausstellung nach Vaduz bringen. Am 21. März erteilte der Reichsstatthalter von Wien die Bewilligung, die Bestände aus dem Berg- werk in Lauffen bei Ischl sowie die in Gaming wegen ihrer Grösse zurückgebliebenen Bestände auf die Insel Reichenau bringen zu können. Während ich in Vaduz auf das Eintreffen dieser Ge- nehmigung wartete, hatte ich die Fahrt nach Nie- derösterreich organisiert. Ein Vaduzer Autobus- unternehmer hatte sich bereit erklärt, diese Fahrt zu unternehmen, und wir hatten bereits Vorberei- tungen getroffen, als er mir unter dem Eindruck der Ereignisse in Österreich aus Angst mitteilte, er wolle doch nicht fahren. Damals hatten die Russen Budapest bereits erobert, waren in wenigen Tagen nach Wiener Neustadt gekommen und stiessen ge- gen Wien vor. Es gelang dann dem Kabinettssekretär Dr. Ritter, Verwandte von ihm aus Mauren für diese Fahrt zu gewinnen, Andreas und Franz Ritter.54 Andreas montierte aus einem grossen Autobus die Sitze her- aus, Franz stellte einen grossen Lastwagen mit An- hänger bereit. Wir beluden die Wagen mit Lebens- mitteln, in den Autobus bauten wir ein Radio ein zum Abhören der Luftlagemeldungen, Lastwagen und Anhänger wurden mit leeren Kisten zur Ber- 36
        

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