Historisches Lexikon für das Fürstentum Liechtenstein: Geschichte Liechtensteins - ein Seminar ligten Kräften, der Trägerschaft (Vorstand des Hi- storischen Vereins) und ihrem Vorsitzenden Dr. Alois Ospelt, dem Wissenschaftlichen Beirat und seinem Vorsitzenden Dr. Rupert Quaderer, den wissen- schaftlichen Beratern und Beraterinnen, den Auto- ren und Autorinnen, dem Historischen Lexikon der Schweiz (HLS) und seinem Chefredaktor für das ent- gegengebrachte Interesse sowie die erhaltene Un- terstützung und Hilfestellung. Zu Dank verpflichtet ist die Redaktion zudem der Fürstlichen Regierung, dem Liechtensteiner Namenbuch, Frau Sandra Wenaweser und lic. phil. Klaus Biedermann von der Geschäftsstelle des Historischen Vereins für das Für- stentum Liechtenstein. AUSBLICK 1996 Im kommenden Jahr 1996 wird die Artikelproduk- tion den eigentlichen Schwerpunkt der Redaktion des Historischen Lexikons für das Fürstentum Liechtenstein bilden. Sie wird beschleunigt voran- getrieben werden können, wenn die dazu notwen- dige Infrastruktur zur Verfügung steht. Die Redak- tion wird bestrebt sein, im gegebenen zeitlichen und finanziellen Rahmen möglichst viele der Arti- kel in Auftrag zu geben und den Autoren bzw. Au- torinnen gleichzeitig eine möglichst effiziente Un- terstützung zu gewährleisten. Die Redaktion selber ist natürlich wie bisher auf kompetente Beratung, grosszügige Unterstützung und Bereitschaft zur Mitarbeit angewiesen. Diese wird im Interesse der Sache dankbar entgegengenommen. Es seien ab- schliessend alle interessierten Kräfte aufgefordert, ihre Kompetenz und ihre Fähigkeiten als Verfasser von Artikeln, in beratendem Sinne oder in Form konstruktiver Kritik einzubringen. Triesen, 2. März 1995 HISTORISCHES LEXIKON FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Lic. phil. Arthur Brunhart, Chefredaktor 
ALLGEMEINES Das vom Kulturbeirat der Fürstlichen Regierung geförderte wissenschaftliche Projekt «Geschichte Liechtensteins - ein grenzübergreifendes Seminar» wurde im Berichtsjahr 1995 planmässig fortge- führt. Die zentralen Tätigkeiten betrafen zum einen die Organisation einer erstmals stattgefundenen Liechtensteinischen Historischen Tagung durch den Chefredaktor des Historischen Lexikons für das Fürstentum Liechtenstein, zum anderen die Durchführung der drei ersten wissenschaftlichen Seminare an den Universitäten Zürich, Salzburg und Innsbruck. Aus terminlichen Gründen konnten die Seminare nicht, wie ursprünglich geplant, in Form von gleichzeitig stattfindenden Doppelsemi- naren realisiert werden. Die flexible Organisation ermöglichte es, für jedes Seminar einen eigenen adäquaten Weg zu finden. Die Qualität der erarbei- teten Seminarerträge wiederum zeigt, dass sich diese Projektänderung wissenschaftlich durchaus ausbezahlt hat. Die Seminare konnten im Verlaufe des Berichts- jahres mit je einer Studien- und Arbeitswoche im Bildungshaus Gutenberg (Balzers), wo den Teilneh- merinnen und Teilnehmern eine gute Infrastruktur zur Verfügung stand, abgeschlossen werden. Die Gutenberger Seminare fanden jeweils in einer er- freulichen und offenen Atmosphäre statt, was der sachlichen Diskussion, der wissenschaftlichen Aus- einandersetzung und nicht zuletzt der kollegialen Begegnung äusserst förderlich gewesen ist. Insge- samt können die Seminare und die Gutenberger Arbeitswochen bisher - wie sich ein Seminarleiter abschliessend ausdrückte - als «Erfolgsstory» be- zeichnet werden. Die Studiengäste aus dem Ausland waren sehr gut vorbereitet, motiviert und vermochten ihre Kompetenz nachhaltig einzubringen. Die liechten- steinischen Partner waren willens, diesem nicht selbstverständlichen Engagement durch eine gast- freundliche Aufnahme Anerkennung zu zollen und in organisatorisch- logistischer LIinsicht eine dem angepeilten wissenschaftlichen Ziel angemessene Infrastruktur und fachliche Betreuung zu bieten. 312
        

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