Anhang 5. ANMERKUNGEN 1) Es handelt sich hierbei um eine Zusammenfassung der Zeittafel von Paul Vogt: Historische Daten zur Geschichte Liechtensteins. In: Fürstentum Liechtenstein, S. 5-8. 2) Die Angaben beruhen auf den Zahlen des Statistischen Jahrbuches 1996. 3) Vgl. Mattheier 1980, S. 176; Kolde 1985. S. 8. 4) Löffler (1985, S. 105) unterscheidet nach Jakobson die referentiel- le, emotive, konative. phatische, metasprachliche und poetische Funktion der Sprache. 5) Vgl. Mattheier 1980, 178; Jakob 1985. S. 7. 6) Vgl. Löffler 1985, S. 161. 7) Vgl. Gabriel 1981, S. 175. 8) Was auf S. 211 ff. belegt wird. 9) Vgl. dazu Haas 1.982, Karte 1; Jutz 1931, Karte und S. 18 ff.; Wiesinger 1983, S. 829 ff. 10) Vgl. dazu S. 211 ff. 11) Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass die liechten- steinische Einbürgerungspraxis sehr restriktiv ist. So leben 3600 Schweizer mit Niederlassungsbewilligung in Liechtenstein, 1400 (40%) davon seit über 15 Jahren (Statistik 1988, S. 76). 12) Diese Zahlen beruhen auf den Angaben des «Statistischen Jahr- buches 1987 für das Fürstentum Liechtenstein», S. 20 ff., und sind auf- oder abgerundet. Die Zahlen zu den Mundartsprechern sind Hochrechnungen des Verfassers. 13 und 14) Wir verwenden die Begriffe Hochdeutsch, Standard und Standarddeutsch synonym. Vgl. dazu auch Jakob 1985, S. 7 f.; Kolde 1981, S. 66 f. und 99; Sieber/Sitta 1986, S. 29. 15) Vgl. Heller 1987, S. 783. 16) Vgl. Fishman 1975; Haas 1982, S. 106; Kolde 1981, S. 68; Kremnitz, 1987; Lüdil988; Ris 1973, S.45 f; Sieber/Sitta 1986, S.20. 17) Vgl. Kremnitz 1987, S. 209. 18) Übernommen wurde dieser Begriff (gemäss Haas 1986, Anm. 11) von Gottfried Kolde, der den Begriff in seinem Buch «Sprachkontakte in gemischtsprachigen Städten». Wiesbaden 1981, S. 65 ff. eingehend erläutert. 19) Haas 1986, Sieber 1987. 20) Rein 1983, S. 1443 ff; Ruoff 1973, S. 247 ff. 21) Fishman 1975, S. 50. 22) Poplack/Sankoff 1988, S. 1175 ff. 23) Fishman 1975. S. 43 ff. 24) Vgl. zur direkten und indirekten Erhebungsmethode: Werlen 1984, S. 8 f. 25) Mattheier. In: HSK 1.1.1982. S. 625. 
26) Die Angaben dazu entstammen einem Gespräch mit Frau lic. iur. Brigitte Feger, dem Liechtensteinischen Staatskalender und Kranz 1976. 27) Wir möchten an dieser Stelle daraufhinweisen, dass die vorlie- genden Tabellen zum grössten Teil auf indirekt erhobenen Daten ba- sieren, weil Zweite über Dritte Auskunft geben. Gerichtsvorstände. Amtsstellenleitor, Lehrer usw. geben Auskunft über den Sprachge- brauch von Drittpersonen. Besonders deutlich wird dies an jener Stelle der Tabelle, deren erste Linie wie folgt zu lesen ist. «77% der Amtsleiter sagen, dass 100% der Angestellten die Mundart Liechten- steins aktiv beherrschen.» Wo die Probanden nicht zu ihrem eigenen Sprachgebrauch befragt werden, sind die Auswertungen in der Tabelle mit einem Stern * gekennzeichnet. 28) In der Terminologie halten wir uns an die Vorgaben des Liech- tensteinischen Schulamtes. Auch die hier aufgeführten Zahlen stam- men aus der Schulstatistik 1988 des Schulamtes, sofern sie nicht dem Statistischen Jahrbuch 1988 entnommen sind. 29) Vgl. metaphorischer Wechsel S. 160. 30) Die Erhebung ergibt hierzu keine detaillierten Zahlen. 31) Vgl. Schwarzenbach 1969, S. 380 ff. und Fricker 1988. S. 28 ff. 32) Vgl. Rein 1983, S. 1452; Ruoff 1973. S. 191. 33) Die Prozentaufteilung der Probanden für die einzelnen Schichten wiederspiegelt die Grösse der Schicht. Die Zahlen richten sich approximativ nach der Schulbildung und der Stellung im Beruf aus Statistik 1988. S. 100 und S. 289. Durch den unterschiedlichen Rück- laufergeben sich für die Auswertung folgende Zahlen: 81% der retournierten Fragebögen gehören zur Mittelschicht, 15% zur Ober- schicht und 4% zur Unterschicht. Verschiedene Personen, die uns die Namen der Probanden vermittelt haben, haben die Meinung geäus- sert, dass es in ihrer Gemeinde schwer gefallen sei, Mitglieder der Unterschicht zu nennen, weil es fast keine gäbe. 34) Vgl. Ruoff 1973. S. 191. 35) Die Zahlen entstammen dem Statistischen Jahrbuch 1988. 36) Ausgangs- und Benennungspunkte für die ehemaligen Gruppen- sprachen nach den geographischen Punkten «Bödele» und «Pfänder» und nach der Textilfabrik «Ganahl». Vgl. dazu Gabriel 1973, S. 75 und Wiesinger 1986, S. 112. 37) Vgl. Schwarzenbach 1969. S. 219. 38) Ebenda, S. 223. 39) Ebenda, S. 225. 40) Ebenda, S. 228. 41) Nichthybride Fremdwörter sind Wörter, deren Einzelelemente nicht aus verschiedenen Sprachen stammen. 42) Diese 430 Wörter bildeten die Basis für den Fragebogen. 43) Uns standen durch die bereitwillige Unterstützung von Robert Allgäuer, Vaduz. Kopien von den Fragebüchern zur Verfügung, die Eugen Gabriel für seine Aufnahmen für den VALTS gebraucht hat. 44) Vgl. unter anderem Berger 1913, Gabriel 1981. Jutz 1925, Meinherz 1920. 45) Die Seitenzahlen verweisen auf Jutz 1925 und Gabriel 1981. 236
        

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