BÄUERLICHES WOHNMUSEUM IN SCHELLENBERG NORBERT W. HASLER In 
der grossen Kammer, die zahlreichen Kindern Schlafunterkunft bot, dürfte ein reges Treiben ge- herrscht haben und so manche Kissenschlacht - mit Laubsäcken natürlich - stattgefunden haben. Das ganze Obergeschoss war unbeheizbar. Bemer- kenswert ist in diesem Raum das offene Kielbogen- fenster von 1518, das hinter dem Wandtäfer von 1837 noch sichtbar erhalten ist. Die kleine Kammer, die ebenfalls als Schlaf- zimmer diente, wird heute mehr museal genutzt. Hier ist u. a. das Haus Biedermann in einem Modell im Massstab 1:50 ausgestellt. Zudem geben Textta- feln dem Besucher Einblick und Informationen zur Geschichte dieses Holzwohnhauses. 357
        

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