und Leute. Herrschaft, Modernisierung, souverä- ner Staat» an der Universität Innsbruck durchge- führt. Begleitend wird die Geschichte Liechten- steins in die Vorlesungen miteinbezogen. SEMINARE «ZEITGESCHICHTE» (UNIVERSITÄTEN FREIBURG UND WIEN) Die Vorbereitungen für die Seminare «Zeitge- schichte» an den Historischen Seminaren der Uni- versität Freiburg (Leitung: Prof. Urs Altermatt / Prof. Volker Reinhardt) bzw. am Institut für Zeitge- schichte der Universität Wien (Leitung: Prof. Anton Staudinger) sind noch nicht konkret angelaufen, weil es sich um die abschliessenden Teilseminare des Projektes handelt, also erst im Jahr 1996 durchgeführt werden. Erste Vorbereitungen beginnen im Verlaufe des Jahres 1995. Prof. Urs Altermatt und Prof. Volker Reinhardt werden ein gemeinsames Seminar durchführen. Prof. Anton Staudinger fasst die Durchführung einer vorbereitenden Lehrveranstaltung zum The- ma «Kleinstaat im 20. Jahrhundert» ins Auge, der sich im folgenden Semester das Liechtenstein be- treffende Seminar anschliessen wird. EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG Aufgrund von Verzögerungen in der ersten Jahres- hälfte 1994 und aufgrund konzeptioneller Ände- rungen konnte die Einführungsveranstaltung nicht mehr wie geplant im Dezember 1994 durchgeführt werden. Sie wurde auf Februar 1995 verschoben und auf einen einzigen Tag konzentriert. Die Veranstaltung unter dem Rahmenthema «Historiographie im Fürstentum Liechtenstein. Grundlagen und Stand der Forschung» hat den Status quo der Geschichtsforschung in Liechten- stein zum Thema. Die vorbereitenden Arbeiten 1994 betrafen Vorbesprechungen und die Rekru- tierung von Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland. 
REDAKTION DES HISTORISCHEN LEXIKONS Die Aufgabenbereiche des Chefredaktors des Histo- rischen Lexikons betrafen 1994 Projektplanung, Koordination der Arbeiten, Führung der Korres- pondenz, Information und den Kontakt zu den in- volvierten Institutionen, in erster Linie zum Kultur- beirat, weiter die Erstellung von Bibliographien, Organisation der Besuchstagungen, Beratung und Betreuung von Studentinnen und Studenten sowie die Überprüfung möglicher Arbeitsthemen und Quellenbestände. Diese Arbeiten des HLFL-Redak- tors wurden zum überwiegenden Teil zusätzlich zur Tätigkeit beim Historischen Lexikon geleistet. DANK Es ist dem Unterzeichneten ein Anliegen, allen an der Durchführung der Seminare beteiligten Perso- nen und Institutionen zu danken, namentlich der Fürstlichen Regierung, dem Kulturbeirat und sei- nen Präsidenten Fürstl. Rat Robert Allgäuer und Ar- nold Kind (ab März 1994), den Vorständen der in- volvierten Universitätsinstitute sowie ihren Mitar- beiterinnen und Mitarbeitern, dem liechtensteini- schen Schulamt (Mag. Franz Messner), dem Lan- desarchiv (lic. phil. Paul Vogt) und der Landesbi- bliothek, dem Sachbearbeiter Claudius Gurt, dem Historischen Verein sowie allen nicht namentlich genannten Personen, die das Projekt uneigennützig, mit nicht selbstverständlichem Idealismus, durch aktive Mitwirkung und konstruktive Kritik im Inter- esse der Sache förderten und unterstützten. AUSBLICK Die Arbeiten für 1995 werden planmässig weiterge- führt. Die wichtigsten Programmpunkte sind - ne- ben den Arbeiten an den verschiedenen Univer- sitätsinstituten - die Betreuung der Seminarteilneh- mer/innen vor Ort (FL-Archive), die Durchführung der Liechtensteinischen Historischen Tagung am 18. Februar 1995 in Triesen, der Besuchstagung 330
        

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