Blick auf Ragaz und das Rheintal von der Ruine Wartenstein aus. Stahl- stich aus der Schrift «Ra- gaz-Pfäfers» 1886 von Albert Schädler Vorderes Umschlagblatt der Schrift Ragaz-Pfäfers 
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Sprache und in Auflagen von je 5000 Stück in fran- zösischer und englischer Sprache gedruckt. Die Re- sultate der chemischen Analysen der Heilquellen wurden den «Chemischen Untersuchungen der Heilquellen zu Ragaz-Pfäffers im Canton St. Gal- len», die Adolf von Planta im Jahre 1869 im selben Verlag herausgegeben hatte, entnommen. Als Dr. Albert Schädler das 56 Seiten starke Büchlein über Ragaz-Pfäfers niederschrieb, hatte er schon eine 13-jährige Erfahrung als Kurarzt des bedeutenden Badeorts hinter sich. Während dieser Zeit hatte er schon mehr als 3000 Krankheitsfälle selbst beobachten können. Erstaunlich für jene Zeit sind die physiologischen Kenntnisse Schädlers und deren Übertragung auf die praktische Anwendung des Thermalwassers. Generell besteht für Dr. Schädler die Indikation zum Gebrauch der Ragazer Therme dort, «wo man heftige Reaktionen vermei- den und mehr durch gelinde thermische Mittel be- ruhigend und regulierend auf das Nervensystem 110
        

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