. »im' mix PAIISTUIOK *SSB 11 im; Doktordiplom der Univer- sität Giessen für Albert Schädler vom 8. Juli 1871 
Humum tc nimnnnii nimiipk SMMI IMPERANTIS LI IM»! H l III MAGNI DUCIS HASSIAE ET AD RHENUM REL. RECTORE ACADEMIAE _j Tl»g 'HUI Mi n H K I [LI 11 Kl n CH1I1LTM1IB0 j_ ~~~ •"' SIMII. Uli HERM. VVASSERSCHLEBl mms 
Hirnen, wnm • i: .- "•: i'-̂i-v "H!:n -MMH 
V.ÜV> :m ITISSHS \ mxsiuis is RB lupicutiii SWCrrORIBDS ORD. lUSSiAU rBUffi ttQUXDH rBD KEWT1S BQWTB PROHOVEN Dl FACULTATEM TBIBOBflTE viao MiQUjHoo .-tu i - c »TM: »T CO»IGI.TISMIIO 1011. MICH, F B A \ (1SBIRNBAUM • . v i-n •im Ii EX DICKKTO UM 1 I II S I II f II 11 II Ii MI 8 18 U (f Kl. Kilil >I \ III N M UM II Hl lOlRUK .4 US F\ TIF tvY i •: ALBE Stf©"SCHAEDLE R mWS DOCTORf ö is mepicisa et CHIRTIRGIA HUMES itlDKITATIS PHA EROG ATIV AS IURA AC PHIVILEGIA •vNtlt: TIAIOIIE Auf das Wintersemester 1868/69 nahm er das Studium an der Universität Wien auf und immatri- kulierte sich an der Medizinischen Fakultät.7 Im ersten Semester hörte er die Vorlesungen über: Descriptive Anatomie mit fünf Wochenstunden bei Prof. Jos. Hyrtl, «Unorganische» Chemie mit fünf Wochenstunden bei Prof. Jos. Redtenbacher, Sezier- übungen mit sechs Wochenstunden bei Prof. Jos. Hy- rtl. Die Vorlesungen im 2. Semester (Sommer- Semester 1869): - Descript. Anatomie, Prof. Jos. Hyrtl, 5 Wochenstunden - Topogr. Anatomie, Prof. Jos. Hyrtl, 3 Wochenstunden - Vergl. Anatomie d. Auges, Prof. A. Friedlowsky, 1 Wochenstunde - Organ. Chemie, Prof. J. Redtenbacher, 5 Wochenstunden 
- Botanik, Prof. Franz R. Seligmann, 5 Wochenstunden. Das Sommersemester 1869 verbrachte auch Alberts Bruder Rudolf, der kurz vor dem Studien- abschluss stand, in Wien,8 wo die beiden zu- sammen wohnten. Während Rudolf sich nach Semesterschluss nach Giessen begab, um dort die Promotion zu erlangen, wechselte Albert auf das Wintersemester 1869/70 zur Fortsetzung seines Studiums an die Universität Zürich.9 Hier hörte er im ersten Semester noch vorwiegend vorklinische Fächer, jedoch auch schon einige klinische Vorle- sungen. Die beiden folgenden Semester waren dann ganz dem klinischen Studium gewidmet.10 Wohl der wichtigste seiner Lehrer in Zürich war der Internist Anton Biermer, Dekan der Medizini- schen Fakultät.11 Bei ihm hörte Albert Schädler die 106
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.