KULTURGUT AUS LIECHTENSTEIN - ABGEWANDERT ODER VERLOREN / NORBERT W. HASLER Abb. 20: Innenansicht der Kapelle von Masescha, um 1950. Der linke Seiten- altar befindet sich heute in der Seelenkapelle in Ror- schach/SG. Abb. 21: Der barocke Altar aus Masescha in der See- lenkapelle von Rorschach. Kapelle auf Masescha erhalten ist, zeigt das jetzige Altarbild von Rorschach Christus im Ölberg mit der Erscheinung des Engels, der den Leidenskelch Jesu in seiner Linken hält. Diese hier aufgezeigte Verlustliste könnte noch er- heblich erweitert werden. Bleibt zu hoffen, dass auch dieser Beitrag zu einem besseren Verständnis für unser Kulturgut und zur grösseren Wertschät- zung im Umgang mit unserem kulturellen Erbe bei- trägt. Vielleicht wird es eines Tages möglich sein, im Rahmen einer Sonderausstellung im Liechten- steinischen Landesmuseum eine Reihe dieser abge- wanderten Kostbarkeiten für kurze Zeit nochmals nach Liechtenstein zurückzuführen.25 
22) Poeschel, Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, S. 231, Anm. 2. 23) Mitteilung von a. Dekan Pfr. Engelbert Bucher, Triesenberg, vom 18. Januar 1993. 24) Poeschel, Erwin: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liech- tenstein. Basel, 1950, S. 149-150. 25) Die hier in überarbeiteter und erweiterter Fassung vorliegende Arbeit ist 1993 unter dem Titel «Kostbarkeiten aus Liechtenstein. Abgewandertes Kulturgut aus dem Fürstentum» erschienen, in: Terra plana, 1/1993, S. 11-16. 419
        

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