SBegen abbrudfc bet uralten flird&e in ©f$en, ^üificn= ffyint ßledjtenftetn, werben 
ble brel in gutem ditnot? fonce=^tt»I gebaurfti ttnb nod) gut erhaltenen -A.ltsLre oetSufeert. ßouflufttge fönnen nähere Httsrunft beim Unter, frrtigten erhalten. 2,998 @f$en; ben 22. Dftober 1893. Johann Sapt. Seat de Florin, Pfarrer. Museums in Aachen auf. «Nr. 64. Barockaltar aus Nendeln (Fürstentum Liechtenstein) 1.600».19 Wegen seiner Höhe konnte der Eschner Altar we- der im Saal barocker Bildwerke noch in einem an- deren Sammlungsraum des Suermondt-Museums ausgestellt werden. So fand er seinen Platz bis 1931 in dessen hochgewölbtem Vortragssaal. 1931 erfolgte der Verkauf für 1200 Mark an die Pfarrge- meinde Grothenrath bei Aachen, wo er noch heute, nach entsprechenden Änderungen und Adaptio- nen, in Verwendung steht. Das zentrale Altarbild wurde durch eine Kopie Murillos Immaculata des Escorial vom Kirchenmaler Kalff aus dem Jahre 1940 ersetzt. Nach einer 1989 abgeschlossenen gründlichen Renovation des gesamten Altarwerkes konnte das ursprüngliche Altarbild wieder an sei- nen angestammten Platz im Kernaltar zurückge- führt werden.20 Den Verlust dieser Altarwerke be- klagt schon wenige Jahre später Johann Baptist Büchel, indem er schreibt: «Leider sind die Barock- altäre der alten Kirche um nur 336 fl. nach Deutschland verkauft worden und sind jetzt im städtischen Museum in Aachen.»21 Über das Schicksal der beiden übrigen 1893 feil- gebotenen Eschner Renaissance-Altäre haben wir keine Kenntnis. Vermutlich stammt die Madonna, die sich heute in der Sakramentskapelle der Pfarr- kirche Eschen befindet, aus einem dieser Altarwer- ke. Die an sich sehr qualitätvolle Schnitzarbeit kann jedoch nur noch im «Kern» als eine Arbeit des Feldkircher Bildschnitzers Erasmus Kern be- zeichnet werden. Die Fassung ist - vielleicht mit 
Abb. 13: Verkaufsanzeige in: Vorarlberger Volksblatt, Nr. 86 und 87 aus dem Jahre 1893. 
Abb. 14: Hl. Donatus aus Balzers, spätgotisch, um 1500. Sammlung des Schweizerischen Landes- museums in Zürich, Inv. Nr. Slg. LM 7387. 416
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.