KULTURGUT AUS LIECHTENSTEIN - ABGEWANDERT ODER VERLOREN / NORBERT W. HASLER schwert, einem Dolch und einer Schmucknadel. Der zweite Fund aus Gamprin von 1880, der spä- ten Latenezeit zuzuordnen, beinhaltet zwei San- guisugafiebeln, eine Spiralscheibe sowie zwei Schmuckgehänge mit Ketten. Ebenso zählt heute ein sog. Depotfund aus Ruggell, bestehend aus 25 römischen Kupfer- und Bronzemünzen aus der er- sten Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr., zur Samm- lung des Vorarlberger Landesmuseums. Glücklicherweise befinden sich diese Objekte sowie zahlreiche andere, hier nicht aufgeführte, in öffent- lichen Sammlungen und sind daher dem Interes- sierten zugänglich. 
6) Frommelt, Hansjörg, Albertin Peter: Mittelalterliches Bauen und Wohnen. Eine historische Betrachtung zum Denkmalschutz in Liechtenstein. In: 1342 - Zeugen des späten Mittelalters. Festschrift 650 Jahre Grafschaft Vaduz. Vaduz, 1992, S. 83-84. 7) Akten im Nachlass Erwin Poeschel, Archiv des Liechtensteini- schen Landesmuseums. 8) Ebenda. 9) Büchel, Johann Baptist: Bücher-Verzeichnis der alten bis anhin zur Triesner Cooperaturpfründe gehörenden Bibliothek. In: JBL 9 (1909), S. 112. 409
        

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