Chronik der Verluste aus den Jahren 1990 bis 1993 ESCHEN, «ST. LUZI-STRASSE», HAUS NR. 37 ° 1639 Erbauung des Wohnhauses. 1827 Erneuerung des Dachstuhls. 1849 Erneuerungsarbeiten im Haus. Rund- schindeln an den Holzfassaden. Letztes Erscheinungsbild. 1901 Errichtung eines freistehenden Sticke- reihäuschens. 1940 Umbauten und Anbau einer Werkstätte gegen Osten. 1958 Umbau des Stalles. 1991 Baugeschichtliche Untersuchung. Abbruch des bauhistorisch wertvollen Wohnhau- ses" samt den Stallungen und dem Stickereihäus- chen im Juli 1993. Um die Jahrhundertwende be- standen in der Gemeinde Eschen ungefähr vierzig Stickereilokale, darunter mehrere freistehende.12 Eines der letzten noch erhaltenen ist somit zerstört worden.13 Abb.l: Wohnhaus Nr. 37 in Eschen vor dem Abbruch. Sommer 1991. Abb. 2: Eines der letzten freistehenden Stickerei- häuschen in Eschen. Sommer 1991. Abb. 3: Abbruch des Anwesens Nr. 37 an der «St. Luzi-Strasse» in Eschen. Sommer 1993. 300
        

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