FRAUENARBEIT IN LIECHTENSTEIN 1924 BIS 1939 BILDVORSPANN / CLAUDIA HEEB-FLECK Landesschule (Realschule) Vaduz, 1925/26. In der Mitte sitzen v.l.n.r.: Prof. Severin Brender, Prof. Eugen Nipp und Prof. Gustav Schädler. Die spätere Damenschnei- derin H.B. (siehe Interview im Anhang S. 115) war eines von sechs Mädchen in der Realschule. 
Oben: Alltagsschule, Mädchen- oberklasse Schaan, um 1928/29. Erste Reihe v.l.n.r.: Anna Spägele, Elsa Frommelt, Marie Heeb, Hilda Jehle, Paulina Wenaweser, Lina Niedhart, Irma Rheinber- ger, Pia Wenaweser, Hilda Wanger, Stefanie Weiss; 
zweite Reihe v.l.n.r.: Anna Kaufmann, Ida Kaufmann, Maria Kindle, Emma Beck, Anna König, Klara Heeb, Klara Wenaweser, Anna Kaufmann, Irene Hagen, Anna Kranz, Emilie Ehr- sam, Martha Merz; dritte Reihe v.l.n.r.: Anto- nia Ritter, Germana Hilty, Klara Vogt, Anna Heeb, Hilda Wächter, Rosa Jehle, Rosa Walser, Hilda Kranz, Trudi Wenaweser, Not- burga Heeb, Kunigunde Konrad; links aussen: Pfarrer Josef Büchel; rechts aussen: Schwester Hilda Sailer; Die obligatorische Schul- bildung umfasste acht Jahre Alltagsschule, daran anschliessend zwei Jahre Fortbildungsschule (nur im Winter, samstags von 13 bis 17 Uhr) und drei Jahre Christenlehre (nur im Winter, sonntags eine Stunde). Realschülerinnen und -schüler waren vom Besuch der Fortbildungs- schule dispensiert. 9
        

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