Abb. 13: Um Bauweise und verwendetes Material im Mauerwerk des Museumsbaus analysieren zu können, wurden Ende Mai zahlreiche Kernboh- rungen durchgeführt. Abb. 14: Entnahme von Mauerproben an der Nordwand des Museums- gebäudes. Abb. 15: Nachdem am 8./9. Mai der Waffensaal vollständig evakuiert worden war, wurden Decke und Boden freige- legt. Abb. 16: Die Evakuierung des gesamten Museums stand Anfang Juni fest. Bevor die Plastiken ab- transportiert werden konnten, wurden sie auf Transportfähigkeit hin untersucht und die Fas- sungen durch den Restau- rator gefestigt. 
Abb. 17: Bis Ende Juni waren sämtliche Ausstel- lungsobjekte in die Depot- räume in Sicherheit ge- bracht worden. Die Auf- nahme verdeutlicht die Sinn- und Kopflosigkeit der Museumssituation. Abb. 18: Anfang Juli wird mit den Unterfangungs- arbeiten zur Festigung der Fundamente des Muse- umsgebäudes begonnen - Arbeiten, die sich bis Anfang November hinzie- hen sollten. Abb. 19: Unterfangungs- arbeiten im Parterrebe- reich des Museums. 444
        

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