senkorrekturen wurden die Baufundamente ange- graben, so dass diese mit den der Strasse zuge- kehrten Ecken unterfangen und gestützt werden mussten.) Das Wohngeschoss betrat man über eine Stiege, die an der Südfassade ins Gelände verlegt war. Ein in Tuff gewölbter Eingang, flankiert von einem kleinen Fensterlein, führte ins Wohnge- schoss. Ein langer, damals noch nicht unterkeller- ter Hausgang lag in nordsüdlicher Richtung und wies die heutigen Ausmasse auf. Eine Türe führte gegen Westen ins 
    

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