I STOCH. hen. Dennoch sei Höss aus seinem Buch «Fürst Jo- hann IL von Liechtenstein und die bildende Kunst» zitiert: «Wir nennen zunächst das nach den Plänen des fürstlichen Architekten Gustav v. Neumann im Jahre 1905 vollendete Regierungsgebäude in Va- duz, das für die Aufnahme der fürstlichen Behör- den und des Landtages bestimmt ist. Dasselbe stell- te sich als ein in lichtem Weiss getönter Spätrenais- sance-Palast mit reicher Gliederung und Ornamen- tik dar und enthält eine Reihe schöner Innen- räume, unter denen der Landtagssaal die grösste Beachtung verdient.»123 Falls das Gebäude wirklich weiss war, hätte ich bei der Renovation von 1986 dieser Farbgebung den Vorzug gegeben, da der Kubus dadurch strenger gefasst worden wäre. 
MITTLERER QUERSCHNITT. . 3EITLJCHE.R 
OUEHSCHNITT- Für die Beschreibung der verschiedenen Profan- bauten werden im folgenden nach Möglichkeit Zi- tate aus zeitgenössischen Veröffentlichungen ver- wendet, um die damalige Einstellung zur Architek- tur und Landschaft wiederzugeben. Die heutige Sicht sei dem Leser vorbehalten. 123) Höss, S. 211. 350
        

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