MÜNZFUNDE UND GELDUMLAUF IM MITTEL- ALTERLICHEN ALPENRHEINTAL / BENEDIKT ZÄCH Abb. 10: Goldmünzen des 14. und 15. Jahrhunderts a Österreich, Herzogtum. Gulden, Münzstätte Juden- burg (1356-1365), Rs. FO: Vaduz 7 
c Ungarn, Königreich. Gulden, Münzstätte Buda (1342-1353), Rs. FO: Vaduz 7 
d Venedig, Republik. Zecchino (1343-1353), Vs./Rs. FO: Vaduz 7 b Mainz, Erzbistum. Gulden, Münzstätte Eltville (1360/65), Vs./Rs. FO: Vaduz 7 
e Kurpfalz, Pfalzgraf Ludwig III. (1410-1436). Gulden, Münzstätte Bacharach, Vs./Rs. FO: Triesen 24 ungarische Wappengulden (1353-1357) orientie- ren sich nur im Gewicht, nicht aber im Münzbild am Florentiner Gulden.126 121) Wielandt, Probleme (wie Anm. 120), S. 84 f. und v.a. Wielandt, Friedrich: Der Heller am Oberrhein. In: HBN 5 (1951), S. 32-61, bes. S. 47-50. 122) Eine Hellerprägung für Schaffhausen (um 1387) nimmt Wie- landt, Probleme (wie Anm. 120), S. 80, 84 noch an, verwirft sie aber später (Schaffhauser Münz- und Geldgeschichte. Schaffhausen, o.J. [1959], S. 37). 123) Wielandt, Oberrhein (wie Anm. 121), S. 44 f. und 49 f. 124) 1394 Hohenems, 1409 Feldkirch; Wielandt, Oberrhein (wie Anm. 121), S. 46. 125) Bestimmungen nach Bernocchi, Mario: Le monete della Re- pubblica Fiorentina II: Corpus Nummorum Florentinorum. Florenz, 1975. (Arte e Archeologia. Studi e Documenti, 6), S. 98 Nr. 946 (1. Semester 1305) und S. 202 Nr. 1660 (2. Semester 1354). - Die ab- weichenden Bestimmungen (1305/08 und 1314, nach P. Berghaus) der Münzen bei Zäch (1992 a), S. 118 f. m. Anm. 17 beziehen sich auf dieselben Münzzeichen, die aber nach Bernocchi in den Jahren 1308 und 1314 nur auf Silbermünzeii, nicht auf Goldmünzen, vorkommen. 
f Kurpfalz, Pfalzgraf Philipp I. (1476-1508). Gulden 1500, Vs./Rs. FO: Götzis 40 g Köln, Erzbistum, Her- mann IV. Landgraf von Hessen (1480-1508). Gulden, Münzstätte Bonn (1480/81), Vs./Rs. FO: Feldkirch 39 126) Zäch (1992 a), S. 118-120 und 133 f. Nr. 1-14. 225
        

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