BAUGESCHICHTLICHES ZUM HAUS NR. 12 IN SCHELLENBERG / PETER ALBERTIN Einleitung Die Briefmarkenserie «Bauten» der Ausgabe März Abb. 1: Das Wohnhaus 1978 von Georg Malin (Abb. 2) zeigt auf ihrer 80- von Süden gesehen Rappen-Marke ein «Bauernhaus Schellenberg». Das dargestellte Objekt selbst hat wohl ausser dem Künstler kaum jemandem Beachtung abgerungen, denn 1989 scheint sein Schicksal durch eine Ab- bruchbewilligung besiegelt. Um das geschichtlich aussagekräftige Gebäude nicht vollends dem Vergessen preiszugeben, be- traute uns die Denkmalschutzkommission der Fürstlichen Regierung mit der bauhistorischen Un- tersuchung und Dokumentation. Die Feldarbeiten erfolgten im September 1989 in Anlehnung an die Bauernhausforschungen, wie sie durch die Schwei- zerische Gesellschaft für Volkskunde und Max Gschwend initiiert worden sind.1 1) Diverse Publikationen liegen vor und sind im Literaturverzeichnis am Schluss dieses Berichtes aufgeführt. 53
        

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