BAUETAPPE II, dendrodatiert 1697 für Scheune Nordwestseits wird eine Scheune angebaut. Dies mag zusammen mit der Wohnhaus-Erweiterung ein Hinweis sein, wie die Hofstatt zweigeteilt wird; die eine Familie bleibt beim Weinbau, die andere jedoch wendet sich dem Getreidebau zu. Es gibt stratigrafische Hinweise, wonach die Bauzäsuren zeitlich zusammengehören, ebenso aber auch stili- stische Widersprüche oder Unbekannte. Baustruktur der Wohnungs-Erweiterung: Kellergeschoss: zwei tonnenüberwölbte Keller/Tor- kelräume massiv in Rüfesteinen und Tuffbollen. Erdgeschoss: massiv in Rüfesteinen und Tuffbollen, Gebäudeecken in Tuffquadern. Obergeschoss: Gebäudeecken in Tuffquadern, da- zwischen z.T. massiv, z.T. in Holz (Südostfassade). Baustruktur der Stallscheune: Stall in Ständerbau mit Kantholzfüllung, Scheune als verbretterter Ständerbau, stehender Dachstuhl mit Legschindel-Eindeckung, Neigung 18°, Tennbo- den in gespundeten Bohlen als Dreschplatz. 
Kellergeschoss \ Erdgeschoss Keller- abgang ? 1 Tenne Stall 1 Keller- * abgang (?) \ Abb. 59: Grundriss 1:250 zur ßauetappe II 1697 
Nebenstube Obergeschoss First- achse Kammer 37 48
        

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