Abb. 22: Nordwestfassade von 1494 original erhalten, seit 1697 durch Scheunenanbau verdeckt Abb. 23: Nordwestfassade; hinter Scheunenanbau von 1697 tuffsteinernes Türge- wände von 1494 
d) Lichtschlitz 25 x 65 cm (Abb. 25). e) Fensterchen 50 x 60 cm, nach Bruch des Sturz- steines zu einer Scharte 15 x 60 cm verengt (Abb. 26). 0 zwei Fensterchen zum Dachgeschoss. g) heutiges Fenster zum Dachgeschoss. Zwei Mauerscheiben J und K stellen analog zur Süd- ostfassade die südwestliche Erweiterung des Wohn- hauses anlässlich der Zweiteilung der Hofstatt be- ziehungsweise die Dacherhöhung von 1854 dar. Die Renovation 1987 beschränkt sich zu dieser Gie- belwand auf ein Neuverputzen der ausserhalb der Scheune liegenden Fassadenteile, wobei der ein- stige Eingang ins Obergeschoss für Interessierte mittels Kratzlinie im Putz erkennbar bleibt. 22
        

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